Thomas Glaubitz wird als LAFIM-Vorstandsvorsitzender eingeführt

Thomas Glaubitz

Thomas Glaubitz wird am Freitag, den 24. Februar  um 10:00 Uhr in einem Festgottesdienst in der Potsdamer St. Nikolaikirche in sein Amt als Vorstandsvorsitzender der LAFIM-Gruppe eingeführt.

Neben dem Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Günter Baaske, und dem Vorstand des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V., Martin Matz, haben sich nicht nur viele Landtagsabgeordnete aus allen Parteien, sondern auch die Bürgermeister aus Finsterwalde und Luckau sowie die Vorsitzenden zahlreicher Verbände angemeldet. Sie alle  wollen Thomas Glaubitz an diesem Tag begleiten, wenn er in das Amt des Vorstandsvorsitzenden der LAFIM-Gruppe eingeführt wird.

Prof. Dr. Dr. h.c. Belling, Vorsitzender des Kuratoriums und des Aufsichtsrats der LAFIM-Gruppe, der die Einführung vornehmen wird, nennt Thomas Glaubitz einen  "vertrauenswürdigen christlichen Kaufmann".  Damit beschreibt er, was Thomas Glaubitz in seinem Wirken ausmacht: den christlichen Glauben. Dieser prägt seine Entscheidungen, hier findet er seine Kraft. Nach seinem Lebensmotto gefragt, nennt er einen Spruch, der über der Tür der Apotheke seines Großvaters stand: „Es ist gut Arzneien, wenn Gott gibt das Gedeihen."

In seiner ruhigen und unaufgeregten Art ist Thomas Glaubitz jemand, der vorausschaut und in die Zukunft hineindenkt. Ihm ist wichtig, nicht darauf zu warten, bis ihm der Markt etwas diktiert, sondern zu agieren. Dazu gehören solche Fragen wie:  "Wo sind wir in zehn Jahren? Was könnte in zehn Jahren sein? Und welche Antworten haben wir denn darauf? Vielleicht können wir ja den Weg als Vorreiter gehen …“

Und genau das ist es, was er sich für seine Amtszeit vorgenommen hat. Er möchte, dass der LAFIM zum Vorreiter in seinen zentralen Aufgabenfeldern, den Diensten mit Menschen im Alter und den Diensten mit Menschen mit Behinderung, wird. Und so sagt er: "Als größter diakonischer Arbeitgeber im Land Brandenburg mit mehr als 3300 Mitarbeitenden tragen wir hier eine besondere Verantwortung. Hier wollen wir Impulse in der Politik und der Fachöffentlichkeit setzen. Dazu gehören auch solche Veranstaltungen wie das am 24. April stattfindende Symposium  zur Geriatrischen Pharmazie in der stationären Altenpflege.  Wir sind gerade mit unserer Kapazität von 2644 Plätzen im Bereich der Arbeit mit Menschen im Alter in die TOP 25-Liste des Branchendienstes CARE INVEST aufgenommen worden. Bundesweit  zu den 25 größten Betreibern zu gehören, bedeutet auch, inhaltlich Impulse zu geben und Akzente zu setzen."