Aktuelles
Sommerfest 2011
„Über das biblische Alter hinaus“ - 10. Juni 2011
Frau Hildegard Hunger feierte mit Sohn und Schwiegertochter, sowie den Bewohnern unsrer Einrichtung ihren 102. Geburtstag. Nach einer Andacht, Kaffee und super Torten, wurde auch noch aufgespielt und zum Tanz geladen. Da über den ganzen Tag Gratulanten kamen, war das Geburtstagskind am Abend glücklich, aber geschafft. Die Bewohner freuten sich ebenfalls über das gelungene Jubiläumsfest.
"Girlsday" am 14. April 2011
Zur guten Tradition hat sich unsre jährliche Einladung an die Schüler der Torhorstschule, den „Girlsday“ in unsrer Einrichtung zu verbringen, entwickelt. In diesem Jahr waren 3 Schülerinnen der Einladung gefolgt. Diese waren sehr am Tagesablauf in unserer Senioreneinrichtung interessiert. Nebenbei hatten sie sichtlich Spaß am Ausprobieren unsrer Pflegehilfsmittel - hier die Lifter.
„ Wie schnell vergeht die Zeit "
Verabschiedung von Frau Renate Jacob nach 31 Dienstjahren im Elisabethstift am 06.04.2011
Dankbar schauten wir zusammen mit unsern Bewohnern mit einer Bilderschau auf die vergangenen Jahre zurück. Mit Frau Jacob verlieren wir eine immer freundliche und einsatzbereite Mitarbeiterin! Für den wohlverdienten Ruhestand wünschen wir ihr vor allem Gesundheit, um all das mit ihrem Mann, Kind und Enkelkindern tun zu können, was sie sich vorgenommen hat.
Vertrauen muss man schon haben – Zukunftstag 2010
Auch in diesem Jahr waren wir am Zukunftstag wieder offen für junge Menschen, die die Arbeit in einem Seniorenheim kennenlernen wollten und sich über die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger informieren wollten. Traditionellerweise nutzten wir unsere guten Kontakte zur Torhorstschule und luden wieder interessierte Schülerinnen und Schüler ein.
So kamen am 22. April 22 Jugendliche aus den 9. Klassen zu uns - zu unserer Überraschung waren darunter 15 Jungs. Begleitet von der Lehrerin der Torhorstschule, Frau Böhmke, saßen wir in lockerer Runde zusammen und stellen uns den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Besonders interessierten Sie die Fragen: „ Wie ist der Tagesablauf? Dürfen die Senioren ausschlafen? Gibt`s Sport, Musik, Beschäftigung? Wie geht man mit dem Sterben um? Oder, wie ist das mit der Sexualität im Alter… Alle Fragen wurden beantwortet.
Der Thematik „Demenz“ näherten wir uns mit Videosequenzen, die typische Verhaltensmuster darstellten und wie man am besten darauf reagieren sollte.
Zum Schluss erklärte Frau Lüders – Mitarbeiterin für soziale Betreuung - unsere Hilfsmittel, die dann von den Schülerinnen und Schüler auch getestet werden durften. Und da stellte sich dann schon die Vertrauensfrage, ob man sich von einem Schulkameraden mit einem Gurtlifter aus einem Stuhl heben lässt.
Ich kann nach diesem kurzweiligen Tag nicht mit Sicherheit sagen, ob die Altenpflege als Berufswunsch auf der Liste unserer Besucher steht, aber, ich hörte immer wieder den Wunsch Hebamme oder Physiotherapeut zu werden.
Auch im kommenden Jahr werden wir uns wieder am Zukunftstag beteiligen, weil es Spaß macht und sinnvoll ist, jungen Menschen zu zeigen, was für eine tolle Arbeit wir machen und sie vielleicht für den Beruf zu begeistern.
40 Jahre Altenhilfe im ESZ „Elisabethstift“ und Einführung der HPDL Frau Dorothea Alpermann am 21.04.2010
Wir freuten uns sehr, daß so viele unsrer Einladung zu gegebenem Anlass gefolgt waren. Jeder der Anwesenden hatte ja in irgendeiner Weise einen Bezug zur Einrichtung – Bewohner, Angehörige, ehemalige und ehrenamtliche Mitarbeiter, Vertreter von Behörden, örtlichen und kirchlichen Einrichtungen, der Kirchgemeinde, Apotheke, Ärzte usw.
Bei einem festlichen Gottesdienst, der durch Herrn Pfarrer Fiedler, Direktor und Vorstandsmitglied des LAFIM in Potsdam gehalten wurde, wurde unsre Frau Alpermann offiziell in das Amt der Haus - u. Pflegedienstleitung eingeführt.
Nach dem Gottesdienst gab es viele Gruß – u. Dankesworte, sowie gute Wünsche für den Dienst von Frau Alpermann und dem gesamten Team. Mit einem Satz von Christian Morgenstern habe auch ich als Bewohnerschaftsratsvorsitzende in Vertretung der Bewohner Grüße übermittelt.
„ Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da wo man verstanden wird.“ Das trifft hier im Elisabethstift einfach zu. Wir fühlen uns hier wohl und in allen Lebenslagen getragen. Auch unsre Anliegen treffen immer auf ein offenes Ohr. Dafür möchten wir auch mal öffentlich Danke sagen!
Nach den Grußworten gab es einen Fotorückblick auf vergangene Zeiten, so mancher der Bewohner und Gäste fand sich dort wieder.
Mit einem tollen Kuchenbüffet, fast ausschließlich mit selbstgebackenem Kuchen durch die Mitarbeiter und einem herzhaften Imbiß, ging dieser schöne Tag dem Ende zu.
Danke noch mal an alle und damit meine ich jeden Einzelnen und das nicht nur für diesen schönen Festtag, sondern überhaupt! Meiner Tochter Netti habe ich auch schon des Öfteren danke gesagt, daß sie mir dieses schöne Heim ausgesucht hat!
Dagmar Kuckuk
Bewohnerschaftsrat
25.04.2010
Friedrichsthaler "Dorffest" am 15.08.09

- Allen Bewohnern,die am Fest teilnehmen wollten, wurde dies auch ermöglicht.(18 Bewohner)

- Fast wie zu Hause, Bewohner mittendrin im Geschehen. Unterhaltung, Bratwurst, Eis usw., alle waren glücklich und zufrieden

- "Trinken, trinken, trinken", ist die Devise.

- In der ersten Reihe sieht man natürlich am besten - hier traten die Line-Dancer auf

- Frau Krüger-Leißner mit Herrn Kunert am Stand des "Elisabethstiftes"
Mitarbeiterehrung
Grußübermittlung aus den Zentralen Diensten des LAFIM zum 10 jährigen Dienstjubiläum

- Frau B. Lüders und Frau M. Binkowski

- Frau A. Nehls











