Chronik

- ehemaliges Pflegeheim
Zur Geschichte
Seit 1957 ist der Landesausschuss für Innere Mission als Träger der stationären Altenhilfe in Perleberg tätig.
Zunächst in der Schuhstraße 18/19, konnten Bewohner und Mitarbeitende 1974 in das ehemalige Gemeindehaus der Kirchengemeinde in die Lindenstraße 17 übersiedeln.
Als Evangelisches Feierabendheim widmete sich dieser Standort bis 1998 der Altenarbeit.
1998 eröffnete in direkter Nachbarschaft, in der Lindenstraße 18, das Evangelische Seniorenzentrum mit 72 vollstationären und 2 Kurzzeitpflegeplätzen sowie 8 Wohnungen des Betreuten Wohnens im Heim.
Senioren aus vier umliegenden Altenpflegeeinrichtungen fanden hier ein neues modernes Zuhause. Der Landesauschuss für Innere Mission schloss nicht nur sein Haus in der Lindenstraße 17, sondern auch das Feierabendheim "Friedensheim" Bad Wilsnack und das „Schloss Rühstädt“. Gleichfalls schloss in Perleberg das städtische Heim „Am hohen Ende“.
Das Gebäude in der Lindenstraße 17 wich im Jahr 2000 einer Anlage des Betreuten Wohnens am Heim mit 12 Wohneinheiten.
Dorette Herper, Einrichtungsleiterin

