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Aktuelles

Informationen über aktuelle Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Lafim-Diakonie (Stand 07.08.20)

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Information zur Eindämmung der Corona-Pandemie in den Einrichtungen Lafim-Diakonie für Menschen im Alter

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Neue Ausbildung zur Pflegefachkraft bei der Lafim-Diakonie

Im Oktober beginnen 27 junge Menschen die neue generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann in einer Einrichtung der Lafim-Diakonie für Menschen im Alter.

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ANgeDACHT

„Wir Christinnen und Christen werden nicht gezählt, sondern gewogen.“ (Bischof Klein, ev. Kirche in Rumänien 2010) „Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist“ (Dietrich Bonhoeffer)

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Was willst du, dass ich für dich tun soll? Lukas 18,41

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Monatswort

  • Ich danke dir, dass ich auf erstaunliche Weise wunderbar geschaffen bin. An mir selber erkenne ich: Alle deine Taten sind Wunder. Psalm 139,14

     

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In der populären Show „Germanys Next Top Model“ im Fernsehen gibt es den dramatisch aufgeführten Moment, wenn eine der Kandidatinnen ausscheidet. Die Moderatorin sagt zu ihr mit unheilvoller Stimme: „Ich habe heute leider kein Foto für dich.“ Meistens folgen Tränen….

Bei Gott brauchen wir erst gar kein Foto als Beweis für unsere Schönheit. Wir sind von ihm schon vor unserer Geburt liebevoll gedacht und bereitet und kommen zur Welt, wirklich jeder Mensch, als Werk seiner Schöpfung. Und vor allem in seiner Ebenbildlichkeit. „Gott schuf die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie“, so erzählt es uns die Bibel
in ihrer Schöpfungsgeschichte. Und so blicken wir in unserem Gegenüber immer gleich in Gottes Gesicht; ganz egal in welchem Alter, mit welchem Geschlecht oder mit welcher Hautfarbe. So wie es der Beter des 139. Psalms erfahren hat, dass ich an mir selber das Wunder der Menschwerdung erkennen kann und täglich darüber staune. Als der Psalm entstand, gab es noch keine Spiegel wie heute. Vielleicht hat man sich schemenhaft im Wasserspiegel oder einem glänzenden Metall ein wenig sehen können. Die Kategorien der Äußerlichkeit, wie wir sie heute oft festlegen, gab es so nicht oder es waren einfach andere. Das hören wir in dem Psalmwort: Das große Vertrauen in Gott und das große Bewundern seiner Werke. Dem folgen Anerkennung und Dankbarkeit. So, wie es das Gebet unserer Tage ausspricht:

„Gott, der Schöpfer, kennt seine Schöpfung durch und durch.
Jeden Tag zeichnet er neue Bilder von Licht, Wolken und Sonne an den Himmel.
Und die klare Sternennacht sieht aus wie funkelnde Diamanten.
Er ist wie ein Künstler, der uns mit weitem Horizont und grenzenloser Liebe umgibt.
Jeden Menschen hat er schön gemacht und lässt ihn leuchten.
Wir wollen uns daran erinnern, immer wieder und auf´s Neue!“

Seien Sie herzlich gegrüßt von  
Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau