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Aktuelles

Fliedners feiert in der Grünen Aue 5 Jahre Metallbearbeitung

Fliedners bietet seit fünf Jahren Menschen mit Behinderungen Bildungs-, Arbeits- und Integrationsmöglichkeiten in der Metallbearbeitung an. Am diesem Freitag, den 23. Juni, laden die Werkstattbeschäftigten und Mitarbeitenden von Fliedners, von 11.00 - 13.00 Uhr die Öffentlichkeit in die Grüne Aue 15 ein - fünf Jahre Metallbearbeitung am Standort mitzufeiern.

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Fliedners erhielt als Arbeitgeber zum 3. Mal das Zertifikat für familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik

Eine Personalpolitik zu schaffen, die Familien und die individuellen Lebensphasen der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt, dieser Aufgabe hat sich Fliedners seit 2009 zum 3. Mal mit dem erfolgreichen Abschluss des Auditierungsverfahrens der berufundfamilie Service GmbH gestellt.  Am Dienstag, den 20. Juni ist Fliedners dafür in Berlin mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet worden.

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Überraschung des Tages

Im Drachenboot zeigt sich, wie gut ein Team an einem Strang ziehen kann. Um dies unter Beweis zu stellen, ist am vergangenen Samstag ein Team des Evangelischen Seniorenzentrums Elisabethstift in Oranienburg zum Drachenbootrennen angetreten.

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ANgeDACHT

„Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden“ (1.Korinther 4,1-2)

Am vergangenen Sonnabend, 24.6., wurden wir am Johannistag an Person und Zeugnis von Johannes dem Täufer erinnert. Er war der prophetische Künder von Jesus Christus im Neuen Testament. Der Tag wird vielerorts in Kirche und Diakonie genutzt, um in der Mitte eines Jahres die bis dahin geleistete Arbeit zu würdigen und den Mitarbeitenden dafür zu danken. Das wollen wir als kaufmännischer und theologischer Vorstand für den LAFIM auch tun.

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Veranstaltungen

Konflikte und Belastungen im Alltag – wenn die Nacht zum Tag wird
29.06.2017, 17:00 Uhr - 29.06.2017, 19:00 Uhr
Pflegeberatung der Diakonie Sozialstation Luckau
04.07.2017, 14:00 Uhr - 04.07.2017, 16:00 Uhr
Rechtliche und ethische Fragestellungen – Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht
06.07.2017, 17:00 Uhr - 06.07.2017, 19:00 Uhr

Monatswort

  • Apostelgeschichte 5, 29

    „Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung“  Philipper 1,9

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„Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung“  Philipper 1,9

Liebe Leserinnen und Leser,

Paulus schreibt aus dem Gefängnis einen Brief an die Gemeinde in Philippi, der er sehr herzlich verbunden ist. Bei ihr hat er Zuneigung und Angenommensein erfahren dürfen. Dieses Erleben nennt er ganz einfach Liebe. Allerdings meint er nicht die Liebe allein, die wir in Beziehungen, Ehen und Partnerschaften erleben. Das christliche Liebesver- ständnis geht weit darüber hinaus, weil es auch die Liebe zu Gott meint. Und die sehnt sich nicht nur nach einem Gegenüber in der Seelenverwandtschaft, sondern nach jedem Menschen, ganz egal, ob er der ganz Nahe, ganz Fremde oder ganz Andere ist. Sie macht empfindsam für das Unrecht, das Leiden, das Schicksal des Bruders und der Schwester, die uns Gott als Weltpartner zur Seite stellt. Christliche Liebe im Bild des Neuen Testaments weckt alle Sinne, macht vital und revolutionär; denn sie will kranke und verletzende Verhältnisse, in denen Menschen leben müssen, öffentlich machen und verändern. Liebe ist nicht nur ein Wort, obwohl sie in Gottes Wort fest verankert ist. Die Liebe sehnt sich nach Liebesworten, Worten des Trostes, des Vertrauens, der Annahme und Vergebung, der sicheren Geborgenheit. Die Liebe kennt keine harten Worte wie Gier, Missgunst und Neid. Sie ist wahrhaftig und aufrichtig. Sie gebraucht schwache Worte, zarte Worte, manchmal flüstert sie nur - oder schweigt mitfühlend.

 

    „Es ist Unsinn sagt die Vernunft
Es ist was es ist sagt die Liebe
Es ist Unglück sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst
Es ist aussichtslos sagt die Einsicht
Es ist was es ist sagt die Liebe
Es ist lächerlich sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich sagt die Erfahrung
Es ist was es ist sagt die Liebe“

Erich Fried (1921-1988)

 

 Es grüßt Sie herzlich

 Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau