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Aktuelles

Luisengarten-Film-Fest

Luisengarten im Bornstedter Feld

In der 1. Etage der Evangelischen Seniorenresidenz Luisengarten öffnet sich ein wunderschön bepflanzter Dachgarten, benannt nach Königin Luise.

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Jahresbericht 2016 erschienen

Liebe Leserinnen und Leser,

vor Ihnen hat sich gerade auf Ihrem Bildschirm, Tablet oder Smartphone der Jahresbericht des Landesausschusses für Innere Mission geöffnet.

Ich möchte Sie einladen, mit dem Jahresbericht ein wenig auf Entdeckungsreise ins LAFIM-Land zu gehen.

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Neue Kita in Betrieb genommen

Noch herrscht Ruhe im Haus. Das Erzieherteam trifft sich am Nachmittag noch so ganz ohne Kinder in der neuen LAFIM Kita an der Technischen Hochschule in Brandenburg an der Havel. Miteinander nehmen sie ihre neue Wirkungsstätte in Besitz.

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ANgeDACHT

"Der christliche Glaube ist

mir sehr wichtig, aber man kann christliche Werte überall vertreten und zum Beispiel in die Mitarbeiterführung einfließen lassen und in die Art und Weise, wie man anderen Menschen begegnet“

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Veranstaltungen

Luisengarten-Film-Fest
27.08.2017, 16:00 Uhr -
Pflegeberatung der Diakonie Sozialstation Luckau
29.08.2017, 14:00 Uhr - 29.08.2017, 16:00 Uhr
80 Jahre Altenarbeit in Cottbus
01.09.2017, 10:30 Uhr -

Monatswort

  • „Da Gott mir bis zu diesem Tag Hilfe hat zukommen lassen, stehe ich hier als Zeuge für Groß und Klein“ (Apostelgeschichte 26,22)

    Liebe Leserinnen und Leser, vom Apostel Paulus wird uns im Neuen Testament mehrfach berichtet, wie...

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Liebe Leserinnen und Leser,

vom Apostel Paulus wird uns im Neuen Testament mehrfach berichtet, wie gefährdet seine Reisen als erster Missionar des Evangeliums verlaufen sind. Teilweise kommt es sogar zu Verhaftungen, eine davon findet in der Stadt Cäsarea nahe dem Mittelmeer statt, ein römischer Statthalter mit Namen Festus hat dort das Sagen. In dieser Zeit kommt der jüdische König Agrippa zur Staatsvisite. Vor ihm darf Paulus sich verteidigen. Diese Rede finden wir in der Apostelgeschichte im 26. Kapitel, darin steht auch das Monatswort.

Paulus spricht einzig von seiner Glaubensüberzeugung und von dem Weg, der ihn per­sönlich zu Jesus Christus geführt hat. Er beschreibt seine Entwicklung vom Mitglied des jüdischen Volkes hin zu der neuen Erfüllung im christlichen Leben. Er beschreibt die Verheißungen Gottes an sein auserwähltes Volk, wie sie in den Schriften des Alten Testaments nachzulesen sind. Und genau so überzeugt erzählt er, wie er in einem wun­dersamen Licht, „heller als die Sonne“ Jesus erkennt, der ihn persönlich anspricht und wie er sich durch diese Erscheinung Jesu gerettet fühlt. Dieses Erlebnis nahe Damaskus hat Paulus nie mehr losgelassen. Er fühlt sich seitdem dem direkten Wort Gottes verpflichtet, der ihm die Mission und Verbreitung des Evangeliums aufgetragen hat. Bei Juden und Heiden, Andersgläubigen und Nichtgläubigen, bei den Großen und Kleinen dieser Welt will er ohne eigene Angst vor Verfolgung und Verhaftung den Glauben an die Rettung der Menschen durch den „Gekreuzigten und Auferstandenen“ öffentlich predigen. Was er verkündigt, ist nichts anderes als das, was Gott durch die Schrift sagt.

Es war eine große Rede, voller Gottvertrauen und Selbstsicherheit, die Paulus hier vor den Vertretern von Staat und Besatzungsmacht gehalten hat. Er tat es mutig und ohne Rücksicht auf sein Schicksal. Von dem wissen wir, dass es ihn weiter in der Gefangen­schaft bis nach Rom geführt hat. Die Apostelgeschichte berichtet uns davon: von einem mutigen Menschen Paulus, der sich an allen Tagen auf Gottes Zusage verlassen will.

Ein Gebet soll uns begleiten: „Herr, unser Gott, uns beeindruckt der Mut von Menschen, die mit deiner Hilfe Hindernisse überwunden haben. Doch immer wieder zögern wir. Manche Mauern, die vor uns stehen, erscheinen uns zu hoch, manche Gräben, die uns trennen, zu tief. Wie sollen sie überwunden werden, wer kann sie überbrücken? Wir bitten dich, führe uns aus der Verzagtheit und lass uns deiner Kraft neu trauen.“

Zur Sommerzeit grüßt Sie herzlich

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau