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Aktuelles

Es geht los

Nahezu unspektakulär geschah heute kurz vor elf Uhr in einem Besprechungsraum der Kita in der Kammgarnspinnerei etwas Historisches. In einem einfachen Verwaltungsakt wurden zwischen Kaffee und Keksen die Schlüssel für die Kita in der Kammgarnspinnerei übergeben. Katrin Orlowski und Joachim Damus – beide Geschäftsbereichsleiter der Lafim-Diakonie für junge Menschen und Familie quittierten den Empfang der Schlüssel. Die Freude darüber, dass es nun endlich mit der neuen Kita losgeht, war beiden anzusehen.

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Jahresempfang und Einführung des Geschäftsbereichsleiters von Fliedners Nico Vogel im Dom zu Brandenburg

Am 22. Februar 2019 um 10:00 Uhr fand im Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg der diesjährige Jahresempfang der LAFIM- Gruppe statt.

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Schritt für Schritt zur richtigen Pflege

Lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)  dazu den Artikel von Eva Marie Dressler, Geschäftsführerin der MEDIKUS gGmbH und der LAFIM Dienste für Menschen im Alter gGmbH.

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ANgeDACHT

Ohne Angst verschieden sein können

Das Zitat in der Überschrift stammt aus einem Buch des Philosophen und Soziologen Theodor W. Adorno, das er 1951 geschrieben hat. Er greift dort die Frage nach einem guten Leben auf und für ihn gehört das gleichberechtigte Zusammenleben von unterschiedlichen Menschen dazu.

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Nachdenken über Wahrheit und Wahrhaftigkeit

Fast zwei Drittel der Deutschen glauben, auf Fragen wie „Hat es geschmeckt?“ oder „Wie sehe ich aus?“ dürfe man mit einer Lüge antworten. Das ergab eine Umfrage. Gefälligkeitslügen nennt man das, und meist geht es darum, die gute Stimmung zu halten und eine Konfrontation zu vermeiden.

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Monatswort

  • „Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu und dient ihm allein“ 1.Samuel 7,3

    Liebe Leserinnen und Leser, Im Buch Samuel im Alten Testament wird erzählt, dass Gott bei den...

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Bild | © Martin Dubberke

Liebe Leserinnen und Leser,

Im Buch Samuel im Alten Testament wird erzählt, dass Gott bei den Israeliten in Ver­gessenheit geraten war, die Götter der anderen Nachbarvölker waren attraktiv geworden.

Sie waren durch Abbildungen und Statuen „Götter zum Anfassen“. Und Samuel, ein Priester und Prophet in der damaligen Zeit, hat das Volk ermutigt, sich wieder ihrem Gott anzuvertrauen. Dem Gott Israels, der zwar unsichtbar bleibt – auf den aber dennoch Verlass ist. Die Aufforderung Samuels erinnert an das erste Gebot „Ich bin der Herr, dein Gott“ und Martin Luther hat es so erklärt: „Woran du dein Herz hängst und worauf du dich verlässt, das ist eigentlich dein Gott“. Dieser Satz kann heute auch noch helfen, zu prüfen, woran das eigene Herz hängt. Geld und Reichtum können es genauso wenig sein wie Aussehen und Perfektion. Wir sollten uns selbst befragen, worauf wir unser Vertrauen setzen, worauf sich unser Leben gründet und was unser Herz und unsere Sinne bestimmt. Der Bibelspruch sagt, wir sollen das Herz wenden. Das kann man auch so ausdrücken: Worauf richtet sich meine Aufmerksamkeit? Das ist nicht nur eine Gefühlssache, sondern eine Frage der Entscheidung und Einübung, wie ich mein Leben gestalten und leben möchte. Ich muss mich entscheiden, ob ich mich Gott anvertraue und die Tage meines Lebens, jeden einzelnen, in seine Hände lege. Ebenso zeigt sich in dem, wie ich die Menschen um mich herum wahrnehme oder wie ich mit ihnen umgehe und an welchen Werten ich mich dabei orientiere, die Wendungen meines Herzens.

Ein Gebet begleitet das Monatswort.

„Wende du selbst, Gott, mein Herz, wende es dir zu,
damit ich mich im Vertrauen zu dir gründe.
Richte du meinen Blick neu aus, damit ich Spuren deiner Güte entdecke.
Sammle meine Aufmerksamkeit, damit ich mich nicht verliere.
Stärke, Gott, du mir Herz und Seele, deinen Willen in der Welt zu tun.“ 

Es grüßt Sie herzlich

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau
Theologischer Vorstand