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Monatswort

  • Freut Euch darüber, dass Eure Namen im Himmel verzeichnet sind! Lukas 10, 20

     

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In unserem Leitbild heißt es: „Wir folgen dem gemeinsamen Lernweg der ev. Kirchen zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“

Die Schöpfungsgeschichte erinnert uns, dass Pflanzen und Tiere einen Wert an sich haben und jede Art ihren Platz verdient. Der Mensch hat keinen Freibrief zur Ausrottung oder Ausbeutung des nichtmenschlichen Lebens. Wir sollen gute Haushalter sein und unseren Beitrag für ein gutes, ausgewogenes Gleichgewicht einbringen.

Die schrittweise Etablierung eines Umweltmanagements und die Breite der Themen, die wir mit dem starken Blick fürs Gemeinwohl betrachten, zeigt die Ernsthaftigkeit mit der wir unsere Schöpfungsverantwortung annehmen.

Die Lafim-Diakonie erkennt den menschengemachten Klimawandel an und kompensiert erstmals in 2020 ihre CO2-Emissionen aus dem Fuhrpark, der Heizenergie, dem Stromverbrauch und der Verpflegung unserer Kunden, Beschäftigten und Mitarbeitenden über die Klima-Kollekte. Das geförderte Projekt „Bagepalli Coolie Sangha“ in Indien, bei dem Biogasanlagen für ländliche Haushalte gebaut werden

„Die Sorge um Gottes kostbares Geschenk der Schöpfung, die Änderung von Lebensgewohnheiten und das Streben nach ökologischer Gerechtigkeit sind Schlüsselelemente des gerechten Friedens. Wir brauchen ein gemeinsames ökumenisches Engagement, damit Regierungen, die Wirtschaftswelt und Verbraucher die Umwelt schützen und für künftige Generationen bewahren“ Statement on the Way of Just Peace, beschlossen auf der 10. Versammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Busan im November 2013 (Übersetzung F.S.) 

Der Verlust der Artenvielfalt ist neben dem Klimawandel das drängendste ökologische Problem. Diese wunderbare Vielfalt des Lebens schwindet in beispiellosem Tempo. Weltweit gilt jede 4. Säugetier- und jede 8. Vogelart als bedroht. Die fortschreitende Intensivierung der Landwirtschaft und die zunehmende Besiedelung schränken die Lebensmöglichkeiten von Tier und Pflanze immer noch weiter ein.

Wenn Sie Anregungen und Verbesserungsvorschläge oder auch Fragen haben, wie wir Umweltschutz in unserem Arbeitsalltag besser Leben können, kontaktieren Sie mich (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) .

Herzliche Grüße

Ihr
Christian Schehle