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  • „Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut" Matthäus 2,10

    Liebe Leserinnen und Leser, Was für eine Entdeckung, dieser Stern! Weise aus dem Morgenland, so...

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Am 30.11.2018 fand anlässlich des 10-jähren Jubiläums der Uckermärkischen Diakonie-Sozialstation eine voradventliche Feierstunde im ESZ “Haus Abendfrieden statt.

Andrea Szuplat dankt den MitarbeitendenEs ist gute Tradition in der LAFIM-Gruppe, einen feierlichen Anlass mit einer Andacht zu beginnen, Grüße vom Vorstand und der Geschäftsführung zum Ausdruck zu bringen, aber auch um inne und Rückschau zu halten. Danke zu sagen, für das Erreichte und den Blick nach vorne richten, um auch in Zukunft ein verlässlicher Partner, Helfer und diakonischer Arbeitgeber in der Region zu bleiben.

Am 01.12.2008 wurde eben in dieser LAFIM-Einrichtung der Grundstein der Uckermärkischen Diakonie-Sozialstation gelegt und zwar mit einem Gottesdienst und der feierlichen Einführung der Mitarbeiter.

Heute können sie mit Stolz auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurückblicken und sagen, die Sozialstation ist für die Angermünder und Bürger der umliegenden Gemeinden ein Gewinn. Wo immer Unterstützung gefragt ist, sei es in der Beratung, Betreuung und/oder pflegerischen Versorgung sind die Mitarbeitenden zur Stelle und zwar da wo die Hilfesuchenden wohnen, in Ihrem zu Hause.

Von Anfang an sind die Pflegedienstleitung, Frau Andrea Szuplat und ihre Stellvertretung,  Frau Birgit Meier dabei und feiern mit der Station ihr 10 jährigen Dienstjubiläum. Ihnen galt ein besonderer Dank für den Aufbau der Station, Ihren Einsatz und das gute Miteinander.

Gemeinsam mit Sozialdiensten, Ärzten, Kooperationspartnern und natürlich das in uns gesetzte Vertrauen der Patienten haben geholfen, zu bestehen. Nicht zu vergessen die Verlässlichkeit und das Engagement der Mitarbeitenden, ohne die wir das alles nicht geschafft und auch in Zukunft keinen Bestand hätten, so die Aussagen der Redner. Allen wurde mit eine Rose gedankt, verbunden mit dem Wunsch sich auch weiter so engagiert einzubringen.

Bei dem sich anschließenden Imbiss, mit Kaffee und Kuchen wurde viele gute Gespräche geführt, immer verbunden mit dem Wunsch weiterhin für die Menschen vor Ort da zu sein.