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Monatswort

  • Wie es dir möglich ist: aus dem Vollen schöpfend – gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!“ (Tobit 4,8)

        Der Spruch spricht vielleicht nicht unmittelbar an. Wir leben in einem reichen Land, weite Teile der...

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Wie geplant, öffnete die Potsdamer Diakoniestation pünktlich am 1. September die Türen ihrer neuen Diensträume und nahm damit ihre Arbeit auf.

Noch bevor der Aktionsstand aufgebaut wurde, konnte sich die Seniorengruppe des Stadtteiladens davon überzeugen, wie toll, hell und mitarbeiterfreundlich die neuen Räume aussehen. - Und zwei Dienstfahrzeuge stehen auch schon vor der Tür!

Dann ging es auch gleich zur Sache, denn die Damen hatten viele Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten, Leistungen allgemein oder zu ganz konkreten Anliegen und natürlich zu den Kosten. Alles in Allem,  waren sich alle nach den reichlich 30 Minuten einig, wie wichtig es ist, fachkompetenten Rat zu bekommen, gerade jetzt, wo sich wieder gesetzlich alles ändert und es wunderbar ist die Station in ihrer Nähe zu haben.

Pünktlich 15.00 Uhr waren die ersten Interessierten am Infostand. Einige von ihnen nutzten die Gelegenheit, um sich den Blutzucker bestimmen oder den Blutdruck zu kontrollieren zu lassen.

Und dann gab es noch Kaffee und frischgebackenen Kuchen, den die Mitarbeitenden mit den Tagesgästen der „Tagespflege Herbstsonne“ von gegenüber, extra für uns vorbereitet hatten und zum Plausch einlud.

Andere waren am Hausnotruf von Vitakt interessiert und davon begeistert, wie flexibel man trotz Einschränkungen sein kann, da dieser auch außerhalb der Wohnung funktioniert und sozusagen „in den Garten“ mitgenommen werden kann.

Ein anderer Senior kam besorgt  mit seinem Rollator zum Stand. Er wollte wissen, wie sich das mit der Einstufung verhält, da  er allein zu Hause lebt und zunehmend alles schwerer von der Hand  geht. Wenn da nicht die Tochter wäre, die sich um ihn kümmert, ginge vieles nicht mehr, so der 91jährige.

Über das Angebot, dass die Tochter sich mit allen Fragen an uns wenden kann und wir auch bei Bedarf die Begutachtung begleiten, zauberte eine kleine Erleichterung in sein Gesicht. Er bedankte sich und setzte seinen Weg mit der freundlichen Begleitung vom Stadteilladen fort. Es war ein gelungener Auftakt. Ein großes Danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben!

 

Potsdamer Diakonie-Sozialstation

Anni-von-Gottberg-Str.10

14480 Potsdam

Tel.: 0331-50568954

E-Mail: ds-potsdam@lafim.de