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  • Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6,36

    Das ist die Jahreslosung für 2021

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Die Lafim-Diakonie hat alle Beteiligte in ihren Einrichtungen umfangreich zu allen Vorsorge- und Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona Virus informiert. Für die jeweiligen Gesellschaften und die Verwaltungen sind die Empfehlungen und Maßnahmen zum Umgang mit der Situation erstellt und eingeleitet. Ein Krisenstab wurde gebildet, der im Bedarfsfall informiert und aktiv wird.

Es gibt einen permanenten Austausch mit den örtlichen Gesundheitsämtern und Landkreisen / kreisfreien Städten.
Die Empfehlungen des Robert Koch Institutes sind weiterhin Grundlage unseres Handelns (www.rki.de).

 

Lafim-Diakonie für Menschen im Alter (Altenhilfe)

Schutzimpfungen gegen COVID-19

Aktuell haben die Impfzentrum Cottbus, Potsdam und Schönefeld die Arbeit aufgenommen. Weitere Impfzentren sollen noch im Januar an den Start gehen, ab 18. Januar  Elsterwerda, Frankfurt (Oder) und Oranienburg.

Für weitere 15 Seniorenzentren liegen bis Ende Januar Terminbestätigungen vor, so dass derzeit über 60 % der Senioreneinrichtungen in die Planungen aufgenommen sind.  

Die Einrichtungsleitungen sind weiter dabei, über das Bestellportal entsprechend der benötigten Kapazität Termine  für  die mobilen Impfteams zu buchen.

Die Kapazität wird mit ca. 50 Impfungen je Tag in Aussicht gestellt, so dass je nach Einrichtungsgröße mehrere Termine erforderlich sind, um Bewohner_ innen und dem gesamten Personal die Immunisierung zu ermöglichen

Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, bereiten sich die Einrichtungen dementsprechend darauf vor, da dies mit einem nicht unerheblichen bürokratischen Aufwand verbunden ist. Bitte sehen Sie von Rückrufen in den Einrichtungen ab. Alle Bewohner_/ Betreuer_innen und Vorsorgebevollmächtigten erhalten ein Informationsschreiben und alle erforderlichen Unterlagen zur Impfdurchführung. Sie können uns am Meisten damit unterstützen, indem Sie die geforderten Unterlagen so schnell wie möglich beibringen. Für die Impfung werben, da diese freiwillig ist und nur der eine Impfung erhält, dessen Einwilligung und gesundheitliche Unbedenklichkeit vorliegt.

Die Länder Brandenburg und Sachsen- Anhalt haben gemäß der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung hinsichtlich der Besuchsregelung auf die aktuelle Situation reagiert. Für die Bereiche der Lafim-Diakonie für Menschen im Alter ergeben sich daraus Neuerungen sowie aus den Beschlüssen der Bund-/ Länderkommissionen, die sich am aktuellen Infektionsgeschehen orientieren.

Wir möchten Sie über die Handlungsempfehlung für Einrichtungen der Pflege zur Besucherregelung gemäß der aktuell geltenden Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg informieren.

Die Verordnung sieht vor, dass die konkrete Umsetzung der Besuchsregelung, die Bedingungen vor Ort berücksichtigen muss. Das bedeutet, dass es abhängig von der aktuellen Belegung, den räumlichen Gegebenheiten und personellen Ressourcen festgelegt wird, wie viele Besucher sich maximal in der Einrichtung aufhalten können. Dies dient der Sicherstellung der Abstands- und Hygieneregelungen. 

Aufgrund der hohen Inzidenzen im Land Brandenburg ist unser dringender Appell an alle Angehörigen, wenn möglich Besuche zu vermeiden bzw. zu verschieben. 
Uns ist bewusst, dass wir Ihnen und Ihren Angehörigen mit diesem Appell viel abverlangten und das auch weiter tun müssen.
Wir bitten Sie, wenn eben möglich, unsere Kommunikationsangebote in den Einrichtungen z.B. Videotelefonie zu nutzen.

Bitte beachten Sie, dass die Regelungen standortspezifisch und je nach den örtlich verfügbaren Gegebenheiten der Einrichtungen umgesetzt werden. Auf Grund regionaler Häufungen von Verdachtsfällen von SARS-CoV-2 Infektionen bzw. Positivtestungen, behalten wir uns vor, auch kurzfristig standortbezogene Besuchseinschränkungen zu veranlassen, aus Vorsorge und zur Unterbrechung möglicher Infektionsketten.

Die etablierten Hygiene-, Sicherheits- und Abstandsregelungen müssen weiterhin strikt befolgt und umgesetzt werden (z.B. Händehygiene, Kontakterfassung, Mindestabstände etc.) und die Koordination von Besuchszeiten und Besuchenden ist weiterhin notwendig! Erkundigen Sie sich daher bitte rechtzeitig vorab, telefonisch zu den konkreten Rahmenbedingungen.

Wir bitten daher alle Besuchenden, aber auch externe Dienstleister weiterhin um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme.

Die Gesundheitsämter verweisen darüber hinaus auf die Einhaltung der RKI-Richtlinie V. 15, Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen. So z. B. unter Punkt 3.3 – auf die Festlegung von Regelungen bei Neuaufnahmen oder Rückverlegungen- auf eine Isolation von möglichst 14 mindestens jedoch 7 Tagen.

Besuche in der Häuslichkeit von Angehörigen
Grundsätzlich ist es möglich, dass Angehörige, Bewohner_innen aus unseren stationären Einrichtungen stundenweise zu sich mit nach Hause nehmen. Sofern es die derzeitige Situation an den Festtagen es zulässt, wollen wir diesen Wunsch auch ermöglichen. Jedoch möchten wir Sie, als Angehörige, auf die Folgen hinweisen auch mit Blick auf die lokale Inzidenz. Wenn also Bewohner_innen die Einrichtung verlassen, müssen sich diese nach ihrer Rückkehr in eine Isolation für 7 Tage begeben und auch einem Schnelltest nach der Rückkehr und 4-5 Tage darauf noch einmal unterziehen. werden. Darüber hinaus müssen die Angehörigen eine Kontaktliste vorlegen, aus der hervor geht, wer alles in der Häuslichkeit Kontakt mit dem Bewohner hatte.   

Tagespflegen
Für die Tagespflegeeinrichtungen ergeben sich aus der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ein eingeschränkter Regelbetrieb. Bitte informieren Sie sich telefonisch vor Ort über die aktuelle Situation.

Weitere Details finden Sie unter unserem LINK.  

 

 

 

Fliedners Lafim-Diakonie (Behindertenhilfe)

Nach einem positiven Testfall am 09.11. in der Wohnstätte Haus Belizi konnte die Ausbreitung gestoppt werden. Es sind keine weiteren positiven Fälle nachgewiesen worden.

Besuche sind in den Wohnbereichen nur nach Anmeldung über die Hausleitung möglich und können im Quarantänefall untersagt werden.

Die Offenen Hilfen sind geschlossen. 

Die Beratung in der Kontakt- und Beratungsstelle Lichthof in Bad Belzig findet modifiziert statt.

Die Arbeits- und Förderbereiche der Werkstätten arbeiten im Regelbetrieb.

Die Berufsbildungsbereiche von Fliedners arbeiten im Regelbetrieb. 

Weitere Informationen über den Bereich Behindertenhilfe finden Sie unter http://www.fliedners.de/

 

 

Lafim-Diakonie für jungen Menschen und Familien

Unsere Krippen- und Kindergartenbereiche sind geöffnet mit Hygieneregeln für alle Personen, die die Kita betreten.

Es sind alle Eltern von Landesseite dringend gebeten, im Interesse des Infektionsschutzes Kindertagesbetreuung nur bei zwingender Notwendigkeit in Anspruch zu nehmen.

Seit dem 4. Januar 2021 sind Horte prinzipiell geschlossen; es gelten konsequente Notbetreuungsregelungen (z.B. sog. „systemrelevante Berufe).

In den Horten gilt Maskenpflicht für Kinder und Erwachsene in Fluren, Treppenhaus, Toiletten, Mensa – soweit sie anderen Gruppen, Kindern und Erwachsenen begegnen können  (siehe aktuelle Fassung der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung/Eindämmungsverordnung).“

Die Familienhilfe unterstützt Familien im Rahmen der vereinbarten Hilfepläne unter Wahrung der bekannten Hygieneregeln weiterhin, auch in der Häuslichkeit.

 

Die Internetseiten der Diakonie Deutschland - www.diakonie.de/journal/coronavirus und der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz- www.ekbo.de/service/corona werden ständig aktualisiert und können für weitere Informationen genutzt werden.

Außerdem finden Sie hier Informationen zur gültigen Rechtsverordnung des Landes Brandenburg: https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege/brandenburg-kontaktverbot-ausgangsbeschraenkung-ausnahmen-erlaub.html