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Monatswort

  • „Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann“ Offenbarung 21,2

    Liebe Leserinnen und Leser, „Seht!“ oder „Siehe“, das sind bekanntermaßen biblische...

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ANgeDACHT

Bild | © Markus Möllenberg

Geboren am 12. Oktober 1891 in Breslau, gestorben am 9. August 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau - Sie wurde als jüngstes von elf Kindern in eine jüdisch-orthodoxe Familie geboren. Zu den religiösen Traditionen ihres Elternhauses entwickelte die junge Edith Stein ein kritisches Verhältnis und verstand sich zeitweilig als Atheistin.

Bild | © Martin Dubberke

Als am 9. November 1938 in Deutschland die Synagogen brannten, jüdische Geschäfte zerstört und geplündert wurden, hat die Kirche, auch die bekennende Kirche seltsam geschwiegen.

Bild | © Markus Möllenberg

In dieser Woche, am 9.November, jähren sich die Novemberpogrome von 1938 zum 80.Mal. In ihnen trat die Gewalt der Nationalsozialisten gegen jüdische Mitbürger und Einrichtungen offen zutage.

Bild | © Markus Möllenberg

Am 13. Oktober dieses Jahres hat ein breites Bündnis, zu dem auch die Kirchen gehörten, zur Großdemonstration nach Berlin aufgerufen. Nahezu 240.000 Menschen sind dann dem Aufruf „#unteilbar“ gefolgt und haben ein beeindruckendes Zeichen gesetzt.

Bild | © Markus Möllenberg

Es gilt der Herbst als besonders geeignet, Gedichte zu lesen. Der aktive und betriebsame Sommer neigt sich, die Abende werden länger, die Stimmung bisweilen melancholisch.