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Monatswort

  • „Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann“ Offenbarung 21,2

    Liebe Leserinnen und Leser, „Seht!“ oder „Siehe“, das sind bekanntermaßen biblische...

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Bild | © Markus Möllenberg

Am 13. Oktober dieses Jahres hat ein breites Bündnis, zu dem auch die Kirchen gehörten, zur Großdemonstration nach Berlin aufgerufen. Nahezu 240.000 Menschen sind dann dem Aufruf „#unteilbar“ gefolgt und haben ein beeindruckendes Zeichen gesetzt.

Gegen den Rechtsruck in unserer Gesellschaft und für die Einhaltung der Menschenrechte. Bei der Abschlusskundgebung an der Siegessäule sagte die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein: „Wir respektieren einander, wir brauchen einander, wir gehören zusammen.“ Der Satz lässt sich biblisch gut belegen, er gilt aber allen Menschen in unserer Gesellschaft. Jede und jeder ist gemeint.

Für Christen ist auch Gottes Wort unteilbar. Mit Anbeginn der Schöpfung hat er alle Menschen gleich seinem Ebenbild geschaffen. Und an die ganze bewohnte Welt seine Weisungen und Gebote erteilt. Seine Liebe zur Erde ist so unteilbar wie seine Gnade und Barmherzigkeit. Im Lukasevangelium klingt es so „Friede den Menschen seines Wohlgefallens“. Trennungen und Teilungen, die spalten statt versöhnen, sind der Beitrag des Menschen. Ausgrenzung bei Gott gibt es nicht, aber leider in vielen unserer heutigen Gesellschaften. Dabei sagt sogar unser Grundgesetz:

„Jeder Mensch ist wertvoll.
Der Mensch ist in seiner Würde geschützt.
Alle Menschen haben einen Wert.“
(Artikel 1)

Zum Wochenbeginn grüßt Sie herzlich

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau

 

Wochenspruch

Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte.
Psalm 130, Vers 4

Wochenpsalm

Psalm 143 – Evangelisches Gesangbuch 755

Wochenlied

Evangelisches Gesangbuch 404 - Herr Jesu, Gnadensonne

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