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Monatswort

  • Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und nimmt doch Schaden an seiner Seele? (Matthäus 16,26)

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,

vor allem aber liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Lafim-Diakonie!

 

Wie schön, dass ich auch in diesem Jahr die Möglichkeit habe, heute am Jahresfest hier in Templin teilzunehmen und dadurch auch die eine oder andere Gelegenheit der persönlichen Begegnung hatte.

Wir haben es bereits in der Predigt eben anklingen hören, dass heute die Veränderungen im Marken­namen und Markenauftritt im Mittelpunkt stehen. Das Ergebnis wird nun in Zukunft im Unternehmen überall sichtbar sein: von neuen Flyern über Briefbögen und Visitenkarten bis hin zu Autobeschriftungen und Fahnen. Überall wird uns künftig der neue Name „Lafim-Diakonie“ begegnen. Es ist aber nicht nur ein Name, sondern auch eine deutliche Ausrichtung und somit unser aller Verpflichtung. Das Kuratorium hat den neuen Markenauftritt im Entstehungsprozess stets interessiert und aufmerksam begleitet und auch mitentschieden.

Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen – das gilt natürlich auch für weitere zentrale Anliegen der Lafim-Diakonie. Gemeinsam mit dem Vorstand entwickeln wir in jedem Jahr neben dem operativen Geschäft auch noch weitere Unternehmensziele und Aufgabenstellungen, denen wir besondere Aufmerksamkeit widmen; neben anderen nenne ich die Diakonische Unternehmensverantwortung mit allen ihren Aspekten, die wichtigen Fragen von Instandhaltung und Sanierungsbedarfe aller unserer Immobilien oder auch Konzepte für eine nachhaltige Personalpolitik. Es ist uns bewusst, dass das Halten von Mitarbeitenden und die Gewinnung von Personal ein zentrales Anliegen eines jeden diakonischen Trägers sein muss. Selbstverständlich stehen wir hier auch im Wettbewerb mit anderen Unternehmen des Gesundheitswesens. Umso wichtiger ist es, dass wir als Lafim-Diakonie zeigen und vermitteln, dass wir ein angesehener und attraktiver Arbeitgeber im Land Brandenburg sind. Natürlich spielt dabei unsere Vergütung nach AVR eine nicht unwesentliche Rolle. Und das ist in der gesellschaftlichen Diskussion um die Vergütung im Gesundheitswesen nicht zu unterschätzen. Noch wichtiger ist uns die Reputation, der Ruf, den wir bei Ihnen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, als überzeugendes diakonisches Unternehmen haben. Denn daran entscheidet sich nicht zuletzt, ob Sie für uns zu wichtigen Multiplikatoren werden, die für die Arbeit in der Lafim-Diakonie werben wollen. In einem Beitrag zu den Merkmalen diakonischer Unternehmenskultur steht, dass diese entscheidend durch Ankerpersonen geprägt wird. Durch Personen, die in den Einrichtungen und Standorten ihr Engagement einbringen und Ideen entwickeln, die die christliche Prägung aufrechterhalten und stärken – den Markenkern auch der Lafim-Diakonie sozusagen.

Als Vorsitzender von Kuratorium und Aufsichtsrat ermutige ich Sie alle dazu und lade Sie ebenfalls zu lebendiger Diskussion und interessiertem Austausch auf allen Ebenen ein.

Gleichzeitig danke ich Ihnen ausdrücklich für die vielfältige, engagierte und wichtige Arbeit für die Lafim-Diakonie – und tragen Sie doch bitte diesen Dank auch weiter an Ihre Kolleginnen und Kollegen, die heute Dienst tun. Aus dem Leitbild, das aktuell gerade sprachlich überarbeitet wurde, möchte ich Ihnen abschließend einen Leitsatz mit auf den Weg geben, weil er für uns alle die Richtung weist: „Die christliche Nächstenliebe ist unsere Motivation. Der von Gott geschaffene Mensch steht im Mittelpunkt“

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

  

Wochenspruch:  
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.    Jesaja 42,3


Wochenpsalm:

Psalm 78

Wochenlied: 
EG 289 - Nun lob, mein Seel, den Herren

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ANgeDACHT als PDF

 

Zum Wochenbeginn grüßt Sie herzlich

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau