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Monatswort

  • Der Engel des Herrn rührte Elia an und sprach: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. 1.Könige 19,7

     

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Dies ist der erste Vers aus dem Wochenpsalm für die Woche nach Himmel­fahrt. Wir brauchen uns nicht zu fürchten, ist die Kernaussage, wir brauchen keine Angst zu haben. Leicht gesagt in manchen Situationen, gerade jetzt, wo so Vieles anders ist, wenn Ungewissheit herrscht, wir an unsere Grenzen kommen, wenn man krank wird oder krank ist. Auf Gott können wir uns verlassen, er steht uns bei. Der Glaube an den Herrn gibt David immer wieder Halt, darum kann er diesen Vers anstimmen, beten und uns damit Mut machen. Auf Gott können wir uns verlassen, auch und gerade in Zeiten, die nicht so hell scheinen. Gott kann in unserem Leben mitgehen, wenn wir ihn suchen, er kann uns Hoffnung, Kraft und Zuversicht geben.

Der Liederdichter Georg Neumark hat es im Folgenden so ausgedrückt.

Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn alle Zeit,
den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.

Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt,
wie unseres Gottes Gnadenwille, wie sein  Allwissenheit es fügt;
Gott, der sich uns hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.

Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichen Segen, so wird er bei dir werden neu.
Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verläßt er nicht.

 

Wochenspruch:   
Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Joh 12,32

Wochenpsalm:
Psalm 27, 1.7 - 14

Wochenlied:  
EG 136
  -  O komm, Du Geist der Wahrheit

 

Zum Wochenbeginn grüßt Sie herzlich
Christiane Soyeaux