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Monatswort

  • Der Engel des Herrn rührte Elia an und sprach: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. 1.Könige 19,7

     

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Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

kurz nach der Sommersonnenwende feiern wir den Tag Johannes des Täufers. Er ist der Vorläufer von Jesus und weist auf sein Kommen hin. So wird der 24.Juni die Mitte der Zeit im Kirchenjahr und viele Fäden laufen zusammen und zeigen bereits auf die zweite Jahreshälfte. Der Johannistag hat im Raum von Kirche und Diakonie in den letzten Jahren noch eine weitere Bedeutung bekommen: Man dankt von Seiten der Leitung für die bislang erbrachte Arbeit für das Unternehmen und schaut schon einmal auf die Ziele, die man sich zu Beginn des Jahres gesetzt hatte. Wir brauchen bestimmt keinen daran erinnern, wie sehr in diesem Jahr die Auswirkungen der Corona Pandemie unsere Arbeit und unser Leben und Wirken als diakonische Dienst­gemeinschaft in vielfältiger Weise beeinflusst haben.

Neben vielen Formen des Dankes in den vergangenen Wochen für Ihren Einsatz in außergewöhnlichen Zeiten wollen wir heute grundsätzlicher „DANKE“ sagen. Für Ihr Engagement in den verschiedenen Bereichen und Gesellschaften, in Einrichtungen und an Standorten, in Tätigkeiten der Pflege, Betreuung und Begleitung, Verwaltung und Hauswirtschaft. Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter zählt, ist uns wichtig und trägt dazu bei, wenn wir auch zu diesem Zeitpunkt des Jahres ganz zuversichtlich auf unsere Wirtschaftlichkeit schauen konnten. Das ist nicht selbstverständlich, aber für alle von großer Bedeutung. Die verschiedenen Berufsgruppen und Genera­tionen sollen hier bei uns einen guten Ort des Arbeitens vorfinden und sich darauf verlassen dürfen, dass der diakonische Gemeinsinn erfahrbar und erlebbar wird.

Es ist nicht leicht, vorauszuschauen. Viele unklare Entwicklungen und nicht vorher­sehbare Ereignisse können unsere Gesellschaft und somit uns noch erreichen. Wir treffen Entscheidungen mit eingeschränkten Sicherheiten und Gewissheiten und müssen jederzeit bereit und in der Lage sein, neu zu planen. Das ist für alle Beteiligte nicht immer leicht. Und so bleiben Transparenz, eine stetige Kommunikation und eine große Portion von gegenseitigem Vertrauen unsere Stützpfeiler im Arbeitsall­tag. Als christlicher Träger brauchen wir weiterhin überzeugende und tragende Worte, an denen wir uns ausrichten und vergewissern können. Gottes Wort ist ein solches hohes Gut, das uns führt und begleitet. Es ist segnendes Geleit an allen Orten und für alle Menschen der Lafim-Diakonie. In ihm liegt auch das Ziel.

 

Wochenspruch:   
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.   Matthäus 11,28

Wochenpsalm:
Psalm 36  - EG 719

Wochenlied:  
EG 213  -  Kommt her, ihr seid geladen

 

Seien Sie alle ganz herzlich gegrüßt vom Vorstand der Lafim-Diakonie

Friederike Pfaff-Gronau                            Tilman Henke