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Monatswort

  • Jesus antwortete: Ich sage euch: Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien. Lukas 19,40

     

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Im Monatsspruch für den Januar wendet sich David, der Psalmbeter, den Men­schen zu, die ängstlich in die Zukunft blicken, die Zweifel daran haben, dass es bald besser wird und denen das Vertrauen und die Hoffnung verloren gegangen sind.
Die Zukunft damals scheint nichts Gutes zu verheißen, deshalb blicken sie zu­rück und vermeintlich war da vieles besser. Geht es uns nicht auch ein wenig so? Wir vermissen das Gute oder wir sehen es nicht, gerade in diesen Zeiten. Sorge, was kommt noch Alles, bekommen wir die Pandemie in den Griff, wem und welchen Aussagen kann man trauen? Und die Frage, die auch immer mitschwingt im Umgang miteinander; wem kann ich trauen, wer will mir Gutes; wem kann ich mein Herz ausschütten und auf wen kann ich mich wirklich verlassen?
David hat die Erfahrung gemacht, auf Gott kann man setzen und deshalb betet er: Herr, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes und ich möchte hinzufügen und sei uns gnädig. Im tiefen Vertrauen das Gott uns Gutes will, das wir bei ihm geborgen sind, können wir getrost in die Zukunft schauen. Wir sind nicht allein, gemeinsam dürfen wir mit Mut und Entschlossenheit die nächsten Schritte gehen und uns und anderen Gutes tun wünschen.

In einem Kanon aus dem Gesangbuch  (EG 172) heißt es:
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten zu deiner Wohnung
und ich dir danke, dass du mir hilfst.
Wer möchte kann ihn sich hier anhören

 

 

 

Wochenspruch: Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.  Joh. 1,16

Wochenpsalm:   Psalm 105,1 - 8

Wochenlied:       EG 398 – In dir ist Freude

 

Ich grüße Sie und wünsche Ihnen eine gesegnete Woche

Christiane Soyeaux 
Stabsstelle Christliches Leben und Diakonie