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Monatswort

  • Gott spricht: Ich will unter euch wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein (Hesekiel 37,27)

    Liebe Leserinnen und Leser, Der Monatsspruch stammt aus dem Buch des Propheten Ezechiel, bei...

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Bild | © Markus Möllenberg

„Immer denken wir, das Wesentliche müsste durch unsere Hände gemacht werden; wenn etwas Entscheidendes in unserem Leben sich ereignen solle, müssten wir etwas tun. Wäre es nicht möglich, es reifte das, was wir sind, in unserer Tiefe. Und wir könnten es gar nicht ergrün­den, es wäre einfach nur da?“

(Gemeindebrief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Klütz)

Bei einem Kurzurlaub an der Ostsee nehme ich traditionell den ausliegenden Ge­meindebrief in die Hand und lese die oben zitierten Sätze noch in einer Kirchen­bank.

Sie sprechen mich an und bewegen mich und bringen mich ins Nachdenken.

Den Gemeindebrief nehme ich dann mit und verfolge mit Interesse, was eine Kirchengemeinde in Mecklenburg bewegt: Der Gottesdienstplan, der Veranstal­tungskalender, Vorstellung eines neuen GKR-Mitgliedes, der Hinweis auf Geburts­tage und Amtshandlungen, die in die Kirchenbücher aufgenommen wurden. Vom ganz normalen Gemeindeleben erfahre ich, obwohl ich dort niemanden kenne. Die Gemeindebriefe in unseren Gemeinden werden in der Regel sehr freundlich gestaltet. Es wird darauf geachtet, dass es ausreichend Informationen gibt und die Gemeindeglieder Anteil nehmen können an den eigenen Themen. Es wird über den Seniorenkreis berichtet, genauso wie über das Zeltlager der Konfirmanden, über den Ausflug nach Wittenberg oder den interessanten Lite­raturabend im Gemeindehaus.

Meist ist ein kleines Redaktionsteam für Inhalte und Gestaltung zuständig. Wir vom LAFIM sind natürlich dankbar, wenn über unsere Einrichtungen informiert wird, das ist gemeindenahe Diakonie. Und es gibt immer einen kleinen Moment der geistlichen Besinnung oder Orientierung. Sei es durch eine Andacht des Ortspfarrers/der Pfarrerin oder einen Text zum Nachsinnen. Fast in jeder Ausgabe findet sich ein Impuls für mich als Leserin. Ich freue mich an diesen liebevollen Zeichen einer Kirchengemeinde, hier und an anderen Orten.

Es grüßt Sie zum Wochenbeginn

Ihre Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau

 

Wochenspruch

„Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.“  (Jesaja 42,3)

Wochenpsalm

Psalm 5

Wochenlied

EG 494 - In Gottes Namen fang ich an (Wochenlied)

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