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Aktuelles

Ein Tag für Ehrenamtliche in Lindow

Es war Freitag, der 13., als mehr als 20 Ehrenamtliche aus Fürstenberg, Lindow, Oranienburg und Wittenberge zum regionalen Ehrenamtstag ins Lindower Gemeindehaus kamen. Die älteste Ehrenamtliche kam aus Lindow und ist schon 90 Jahre alt.

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13./14. April 2018 - Frühlingsfest im Fliedners Blumenland

Am Freitag, den 13. und Samstag den 14. April 2018 startet zum Saisonauftakt das große Frühlingsfest in der Belziger Chaussee 6 in Schmerzke.

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Große Freude bei Scheckübergabe

Die Freude war groß als unser Vorstandsvorsitzender Tilman Henke bei der Scheckübergabe am Mittwoch, 14. März 2018 einen Scheck in Höhe von 1085,67 Euro an Herrn Christoph Olscheswki von "Die Arche" - christliches Kinder- und Jugendwerk e.V. überreichte.

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ANgeDACHT

Ich glaube an den Heiligen Geist,...

...der die Kirche Jesu Christi, jeden Einzelnen von uns lebendig und zum Zeugen macht.
 
Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Kirche Jesu Christi, jede Einzelne von uns befähigt, miteinander zu reden, aufeinander zu hören, zu lieben.

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Gedenke des Feiertags: Halte ihn heilig (3. Gebot)

 

„Ein Leben ohne Feste ist wie eine Wanderung ohne Einkehr.“ (Demokrit)
 
Wer die Kostbarkeit des Lebens erkannt hat, für den sollte jeder Tag ein Feiertag sein. Aufmerksam auf ein Anhalten und Innehalten machen uns jedoch im Kalender manchmal erst die Feste.

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Monatswort

  • „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ (Hebräerbrief; Kapitel 1, Vers 1)

    Worauf dürfen wir hoffen, gibt es denn beweisbare Aussagen in der Bibel, die uns ganz sicher sein...

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ANgeDACHT

Pfaff-Gronau 50Immer am Montag erscheint ANgeDACHT, eine kleine Andacht zum Wochenstart, verfasst von Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau. Die erste Ausgabe erschien am 6. April 2015.

Lasst euch vom Geist erfüllen, ermuntert einander. (Psalm 103)

 

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Kirche Jesu Christi, jeden Einzelnen von uns lebendig und zum Zeugen macht.

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Kirche Jesu Christi, jede Einzelne von uns befähigt, miteinander zu reden, aufeinander zu hören, zu lieben.

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Kirche Jesu Christi, jeden Einzelnen von uns begleitet und führt und ans Ziel bringt.

„Ein Leben ohne Feste ist wie eine Wanderung ohne Einkehr.“ (Demokrit)

„Gedenke des Feiertages: Halte ihn heilig.“ (3. Gebot)

Seid beharrlich im Gebet (Kolosser 4,2)

 

Singet dem Herrn ein neues Lied (Psalm 98,1)

Das Wort Gottes ist ein Richter der Gedanken (Hebräerbrief 4,12)

Selig sind die Humorvollen und Weisen

Am glücklichsten ist, wer nicht über das Glück nachdenkt (Seneca)

 

All´ das Treiben, wachsen, Blühen...

Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr

Manchmal spreche ich ganz leise...

Zeig dich! - Sieben Wochen ohne Kneifen...

Freude ist wie ein Weizenkorn...

Gottes Schöpfung ist sehr gut! - Zum Weltgebetstag 2018 aus Surinam

 

Werke des Teufels (1. Johannes 3, 8b)

"Kirche und Politik" - So sieht's der Bischof

„Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig“ (Jesaja 40,3)

Er ruf mich an, darum will ich Ihn erhören (Psalm 91, 15)

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. 

Daniel 9,18

Herr, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel.
Die Nacht ist verflattert, und ich freue mich am Licht.
Herr, ich bin fröhlich heute am Morgen.

Psalmübertragung aus Westafrika

Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.

Matthäus 4,4

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird´s wohl machen. (Psalm 37,5)

Welch ein Licht in dunkler Nacht

Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet, die zweite Kerze brennt

So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. (1.Korinther 3,7)

„Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und der Hoffnung.“                                                                       (Jeremia 29,11)

Mir träumte jüngst von frohem Leben
Friedlichem Schaffen, freudigem Weben,
Daß es nicht Krieg noch Tücke gibt,
Daß jeder jeden andern liebt
Und keiner hungern, darben muß.
Jäh schrak ich auf, da fiel ein Schuß-

Erich Fried

Eine Kirche zwingt niemanden, die Hände zu falten. Ihre Gewölbe spannen sich großzügig über uns und lassen unseren Gedanken freien Lauf. (Bertram Stubenrauch)

Die Entdeckung der Langsamkeit

„Recht auf Verstehen“: Luther mal anders – in leichter Sprache

„Immer denken wir, das Wesentliche müsste durch unsere Hände gemacht werden; wenn etwas Entscheidendes in unserem Leben sich ereignen solle, müssten wir etwas tun. Wäre es nicht möglich, es reifte das, was wir sind, in unserer Tiefe. Und wir könnten es gar nicht ergrün­den, es wäre einfach nur da?“

(Gemeindebrief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Klütz)

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge,
würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
Martin Luther

Aller Augen warten auf Dich, Herr, und Du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. (Psalm 145,15)

„Miteinander gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung“

„So spricht der HERR: Seht, den Weg des Lebens und den Weg des Todes stelle ich euch zur Wahl.“ (Jeremia 21,8)

„Der christliche Glaube ist mir sehr wichtig, aber man kann christliche Werte überall vertreten und zum Beispiel in die Mitarbeiterführung einfließen lassen und in die Art und Weise, wie man anderen Menschen begegnet“

"Ein Christenmensch ist ein freier Mensch über alle Dinge und niemand untertan." (Martin Luther)

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne (EG 444)

Luther-Wissen für Zwischendurch

„Herr, dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg“ 
Psalm 119, 105

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele“       Psalm 139,14

„So seid ihr nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen“ (Epheser 2,9)

Die Rose ist ohne Warum.
Sie blühet, weil sie blühet.
Sie achtet nicht ihrer selbst,
fragt nicht, ob man sie siehet.

Angelus Silesius, 1624-1677

Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein. (Psalm 118,24)

„Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden.“ (1.Korinther 4,1-2)

„Unkraut wächst schnell, darum wachsen Mädchen schneller als Jungen“ (Martin Luther)

Predigt zur Jahreskonferenz 2017 in Chorin über Matthäus 28, 16-20

„Immer weniger Menschen glauben an Gott – ich hoffe, es beruht nicht auf Gegenseitigkeit“ 

Eckart von Hirschhausen, Arzt und Kabarettist

Du siehst mich - Der LAFIM auf dem Kirchentag

„Vom Glück, hier zur Schule zu gehen“ - Ein syrischer Vater erzählt, wie seine Tochter den deutschen Schulalltag erlebt

Fürbittgebet vom Kirchentag

Diese ganz besondere Atmosphäre

Warum nicht einfach mal:  ein Ausflug nach Wittenberg?!

„Er wird den Tod verschlingen auf ewig“ (Jesaja 25,8)

„Als ich mich selbst zu lieben begann...“

Ostern - Ein Gedicht von Ferdinand von der Saar, 1833-1906)

„Man kann nicht immer meckern, man muss auch mal schlafen“ (Erhard H. Bellermann)

„Lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen!“ (Epheser 4)

Martin Luther - Eine kleine Biographie

Die Stadt auf dem Berg – 150 Jahre Bethel

Akzeptanz-Besonnenheit-Charisma-Demut-Ehrlichkeit-Frieden-Geduld-Hoffnung-Integration-Klarheit-Liebe-Menschlichkeit-Nächstenliebe-Ordnung-Phantasie-Rücksicht-Sinn-Tradition-Unabhängigkeit-Verantwortung-Würde-Zuversicht

„So werden wir sein wie die Träumenden“  (Psalm 126)

Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort!

„Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und noch jetzt verkündige ich deine Wunder“

Psalm 66,5

„Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den anderen?“

Prophet Maleachi 2,10

Wenn die Dinge in Deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, dann erinnere Dich an diese Geschichte

„Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt“

Johannesbrief 2,8

Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht. Gott hat euch lieb, Groß und Klein. Seht auf des Lichtes Schein.

(Singt Jubilate, Liederbuch zum Gesangbuch Nr.3)

„Tragt zu den Blinden ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht. Gott hat euch lieb, Groß und Klein. Seht auf des Lichtes Schein“

(Singt Jubilate, Liederbuch zum Gesangbuch Nr.3)

„Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch: freuet euch! Der Herr ist nahe!“                                    

Philipper 4,4-5

„Tragt zu den Kranken ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht. Gott hat euch lieb, Groß und Klein. Seht auf des Lichtes Schein“

(Singt Jubilate, Liederbuch zum Gesangbuch Nr.3)

Einsam bist du klein, aber gemeinsam werden wir Anwalt des Lebendigen sein (Kirchentagslied von 1981)

In dieser Woche beginnt die Ökumenische FriedensDekade. Im Jahr 1980 wurde die aus den Niederlanden kommende Idee in West- und Ostdeutschland auf­genommen. Die Friedensdekaden haben wesentlich zur Vertiefung des christlichen Friedenszeugnisses in Gemeinde und Kirche beigetragen. Mit dem Motto „Kriegs­spuren“ soll 2016 auf die aktuellen Kriegs- und Krisengebiete unserer Tage aufmerk­sam gemacht werden, aber auch auf Spuren, die zu Kriegen führen!

„Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er´s jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen“                                                                             
(Ev. Gesangbuch Nr. 362)

„Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne“  (Psalm 4,9)

„Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand“

II. Recht

„Ihr werdet mich suchen und finden;
denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr.“        
Jeremia 29, 13-14

"Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand"

III. FREIHEIT

„Lasst uns nicht lieben mit Worten und mit dem Mund, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.“  1. Johannes 3,17

„Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand“

I. EINIGKEIT

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen“

„Das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.“ Jesaja 40,8

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. (Jesaja 42, 3)

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“

(Psalm 103,2;  Wochenspruch 14. Sonntag nach Trinitatis)

„Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.“  

Lukas 12, 48

Du Licht des Himmels, großer Gott, der ausgespannt das Sternenzelt,
und der es hält mit starker Hand, du sendest Licht in unsre Welt.

Hymnus

„Gott Lob, der Sonntag kommt herbei“   

Evangelisches Gesangbuch, Nr. 162

 
 
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