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Aktuelles

Uwe Feiler (MdB) besucht Evangelisches Seniorenezentrum "Kurt Bohm"

In entspannter Atmosphäre trafen sich Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler und Vorstandsvorsitzender der Lafim-Diakonie (LAFIM – Landesausschuss für Innere Mission) Herr Tilman Henke zu einem Gespräch.

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Forderungskatalog an Bundestagsabgeordnete Dr. Dietlind Tiemann überreicht

Brandenburg an der Havel | 05.10.2018

Fliedners Wohnbeiräte und ihre Vertrauenspersonen besuchten die Bundestagsabgeordnete Dr. Dietlind Tiemann (CDU) in ihrem Wahlkreisbüro am Altstädtischen Markt in Brandenburg an der Havel. Sie überreichten Dr. Tiemann einen Forderungskatalog zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes. Das Gespräch dauerte eine Stunde, anschließend wurden Fotos auf dem sonnigen Marktplatz gemacht.

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Oberbürgermeister Renè Wilke würdigt die Arbeit der Mitarbeitenden des LAFIM

Frankfurt (Oder) – Oberbürgermeister René Wilke begeistert Mitarbeitende des Landesausschuss für Innere Mission beim 136. Jahresfest in der St.-Gertraud-Kirche in und für Frankfurt (Oder).

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ANgeDACHT

Charakter

Als am 9. November 1938 in Deutschland die Synagogen brannten, jüdische Geschäfte zerstört und geplündert wurden, hat die Kirche, auch die bekennende Kirche seltsam geschwiegen.

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„Schema jisrael adonai elohenu adonai echad“ –„Höre Jisrael! Adonai ist unser Gott; Adonai ist Eins“ (jüdisches Tagesgebet)

In dieser Woche, am 9.November, jähren sich die Novemberpogrome von 1938 zum 80.Mal. In ihnen trat die Gewalt der Nationalsozialisten gegen jüdische Mitbürger und Einrichtungen offen zutage.

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Monatswort

  • „Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann“ Offenbarung 21,2

    Liebe Leserinnen und Leser, „Seht!“ oder „Siehe“, das sind bekanntermaßen biblische...

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ANgeDACHT

Pfaff-Gronau 50Immer am Montag erscheint ANgeDACHT, eine kleine Andacht zum Wochenstart, verfasst von Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau. Die erste Ausgabe erschien am 6. April 2015.

„Schema jisrael adonai elohenu adonai echad“
„Höre Jisrael! Adonai ist unser Gott; Adonai ist Eins“
(jüdisches Tagesgebet)

„Eine Kirche soll schön sein, man soll gerne hineingehen, sich in ihr geborgen fühlen.
Man soll in ihr eine Brücke zu Gott und zur Schöpfung finden.“

Friedensreich Hundertwasser, Maler

 

Aus Gottes guten Händen kommt Zeit und Ewigkeit.
Da breitet sich der Himmel aus; was eng ist, wird nun weit.

 

Hast Du heute schon Gott gelobt?

Das ANgeDACHT ist in dieser Woche auch zugleich die Predigt, die Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau auf dem 136. Jahresfest in der Sankt Gertraud-Kirche in Frankfurt an der Oder gehalten.

Lobe den Herren, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

Psalm 103, Vers 2

 

Zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen

Ich bin der Herr, dein Gott, der dich leitet auf dem Wege, den du gehst.

Jesaja 48,17

„Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade“

1. Petrusbrief Kapitel 5, Vers 5

Wir brauchen Weltverbesserer, auch wenn das inzwischen für manche ein Schimpfwort ist

„Ich erinnere dich daran, dass du die Gabe Gottes, die in dir ist, erweckst“ (2. Timotheusbrief 1,6)

Zur Erinnerung an Nelson Mandela

„Seid einander Segen…“

Es ist eine Wanderung in den Berchtesgadener Alpen

Einer trage des andern Last
so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Brief an die Galater, Kapitel 6, Vers 2

„Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume“ (Jeremia 23,28)

„Ein Leben ohne Feste ist wie eine Wanderung ohne Einkehr.“ (Demokrit)

„Gedenke des Feiertages: Halte ihn heilig.“ (3. Gebot)

Alles beginnt mit der Sehnsucht

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Kirche Jesu Christi, jeden Einzelnen von uns lebendig und zum Zeugen macht.

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Kirche Jesu Christi, jede Einzelne von uns befähigt, miteinander zu reden, aufeinander zu hören, zu lieben.

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Kirche Jesu Christi, jeden Einzelnen von uns begleitet und führt und ans Ziel bringt.

Lasst euch vom Geist erfüllen, ermuntert einander. (Psalm 103)

 

Seid beharrlich im Gebet (Kolosser 4,2)

 

Singet dem Herrn ein neues Lied (Psalm 98,1)

Das Wort Gottes ist ein Richter der Gedanken (Hebräerbrief 4,12)

Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr

Selig sind die Humorvollen und Weisen

Am glücklichsten ist, wer nicht über das Glück nachdenkt (Seneca)

 

All´ das Treiben, wachsen, Blühen...

Manchmal spreche ich ganz leise...

Zeig dich! - Sieben Wochen ohne Kneifen...

Freude ist wie ein Weizenkorn...

Werke des Teufels (1. Johannes 3, 8b)

Gottes Schöpfung ist sehr gut! - Zum Weltgebetstag 2018 aus Surinam

 

"Kirche und Politik" - So sieht's der Bischof

„Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig“ (Jesaja 40,3)

Er ruf mich an, darum will ich Ihn erhören (Psalm 91, 15)

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. 

Daniel 9,18

Herr, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel.
Die Nacht ist verflattert, und ich freue mich am Licht.
Herr, ich bin fröhlich heute am Morgen.

Psalmübertragung aus Westafrika

Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.

Matthäus 4,4

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird´s wohl machen. (Psalm 37,5)

Welch ein Licht in dunkler Nacht

Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet, die zweite Kerze brennt

So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. (1.Korinther 3,7)

„Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und der Hoffnung.“                                                                       (Jeremia 29,11)

Mir träumte jüngst von frohem Leben
Friedlichem Schaffen, freudigem Weben,
Daß es nicht Krieg noch Tücke gibt,
Daß jeder jeden andern liebt
Und keiner hungern, darben muß.
Jäh schrak ich auf, da fiel ein Schuß-

Erich Fried

Eine Kirche zwingt niemanden, die Hände zu falten. Ihre Gewölbe spannen sich großzügig über uns und lassen unseren Gedanken freien Lauf. (Bertram Stubenrauch)

Die Entdeckung der Langsamkeit

„Recht auf Verstehen“: Luther mal anders – in leichter Sprache

„Immer denken wir, das Wesentliche müsste durch unsere Hände gemacht werden; wenn etwas Entscheidendes in unserem Leben sich ereignen solle, müssten wir etwas tun. Wäre es nicht möglich, es reifte das, was wir sind, in unserer Tiefe. Und wir könnten es gar nicht ergrün­den, es wäre einfach nur da?“

(Gemeindebrief der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Klütz)

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge,
würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
Martin Luther

Aller Augen warten auf Dich, Herr, und Du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. (Psalm 145,15)

„Miteinander gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung“

„So spricht der HERR: Seht, den Weg des Lebens und den Weg des Todes stelle ich euch zur Wahl.“ (Jeremia 21,8)

„Der christliche Glaube ist mir sehr wichtig, aber man kann christliche Werte überall vertreten und zum Beispiel in die Mitarbeiterführung einfließen lassen und in die Art und Weise, wie man anderen Menschen begegnet“

"Ein Christenmensch ist ein freier Mensch über alle Dinge und niemand untertan." (Martin Luther)

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne (EG 444)

Luther-Wissen für Zwischendurch

„Herr, dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg“ 
Psalm 119, 105

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele“       Psalm 139,14

„So seid ihr nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen“ (Epheser 2,9)

Die Rose ist ohne Warum.
Sie blühet, weil sie blühet.
Sie achtet nicht ihrer selbst,
fragt nicht, ob man sie siehet.

Angelus Silesius, 1624-1677

Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein. (Psalm 118,24)

„Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden.“ (1.Korinther 4,1-2)

„Unkraut wächst schnell, darum wachsen Mädchen schneller als Jungen“ (Martin Luther)

Predigt zur Jahreskonferenz 2017 in Chorin über Matthäus 28, 16-20

„Immer weniger Menschen glauben an Gott – ich hoffe, es beruht nicht auf Gegenseitigkeit“ 

Eckart von Hirschhausen, Arzt und Kabarettist

Du siehst mich - Der LAFIM auf dem Kirchentag

„Vom Glück, hier zur Schule zu gehen“ - Ein syrischer Vater erzählt, wie seine Tochter den deutschen Schulalltag erlebt

Fürbittgebet vom Kirchentag

Diese ganz besondere Atmosphäre

Warum nicht einfach mal:  ein Ausflug nach Wittenberg?!

„Er wird den Tod verschlingen auf ewig“ (Jesaja 25,8)

„Als ich mich selbst zu lieben begann...“

Ostern - Ein Gedicht von Ferdinand von der Saar, 1833-1906)

„Man kann nicht immer meckern, man muss auch mal schlafen“ (Erhard H. Bellermann)

„Lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen!“ (Epheser 4)

Martin Luther - Eine kleine Biographie

Die Stadt auf dem Berg – 150 Jahre Bethel

Akzeptanz-Besonnenheit-Charisma-Demut-Ehrlichkeit-Frieden-Geduld-Hoffnung-Integration-Klarheit-Liebe-Menschlichkeit-Nächstenliebe-Ordnung-Phantasie-Rücksicht-Sinn-Tradition-Unabhängigkeit-Verantwortung-Würde-Zuversicht

„So werden wir sein wie die Träumenden“  (Psalm 126)

Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort!

„Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und noch jetzt verkündige ich deine Wunder“

Psalm 66,5

 
 
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