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Aktuelles

Lafim-Diakonie for Future

Mehre Kollegen von Fliedners, zusammen mit Mitarbeitenden aus den Zentralen Diensten, demonstrierten am vergangenen Freitag für Klimagerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in Potsdam.

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Ausscheiden des Theologischen Vorstands

Auf der Grundlage einer Organisationsanalyse hat die Lafim-Diakonie ihre Unternehmensstruktur und auch wichtige Schlüsselfunktionen und -positionen in Führung und Leitung in den Blick genommen. In der Folge wird der Theologische Vorstand, Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau, auf eigenen Wunsch zum Ende dieses Jahres ihre Tätigkeit für das Unternehmen beenden.

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Informationen über aktuelle Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Lafim-Diakonie (Stand 15.10.20)

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ANgeDACHT

„Im Licht des Glaubens bin ich stark, standhaft und beharrlich. Im Licht des Glaubens hoffe ich. Du lässt mich nicht schwach werden auf dem Weg und ohne dieses Licht ginge ich in der Finsternis.“ (Katharina von Sienna, 1347-1380)

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„In unserem Handeln folgen wir dem Vorbild Jesu Christi“

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Monatswort

  • Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn, denn wenn es ihr wohl geht, so geht es euch auch wohl. Prophet Jeremia 29,7

     

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ANgeDACHT

Pfaff-Gronau 50Immer am Montag erscheint ANgeDACHT, eine kleine Andacht zum Wochenstart, verfasst von Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau. Die erste Ausgabe erschien am 6. April 2015.

„Im Licht des Glaubens bin ich stark, standhaft und beharrlich. Im Licht des Glaubens hoffe ich. Du lässt mich nicht schwach werden auf dem Weg und ohne dieses Licht ginge ich in der Finsternis.“    (Katharina von Sienna, 1347-1380)

„In unserem Handeln folgen wir dem Vorbild Jesu Christi“

Solang es Menschen gibt auf Erden, solang die Erde Früchte trägt, solang bist du uns allen Vater; wir danken dir für das, was lebt.   EG 427, Wochenlied

„Die christliche Nächstenliebe ist unsere Motivation. Der von Gott geschaffene Mensch steht im Mittelpunkt“.

Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.   1. Petrus 4,10 (Luther Übersetzung)

Helft euch gegenseitig. Jede_r kann etwas geben. Gott hat es uns gegeben. Gott will, dass wir gut damit umgehen. (in leichter Sprache)

Jesus Christus spricht: „Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.“

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Römer 8,31 (Übersetzung Luther Bibel)
Gott ist auf unserer Seite, wer kann uns noch etwas anhaben?  (Übersetzung Gute Nachricht) 

„Deine Achtung vor deinem Nächsten sei unabhängig davon, ob er nun gerade fern wäre oder bei dir. Wenn du hinter seinem Rücken nichts von ihm sagen würdest, was du nicht auch in Liebe vor seinem Angesicht sagen könntest. Selig bist du!“ nach Franz von Assisi

21.August 1732: Aussendung der ersten Missionare aus Herrnhut

Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du sich seiner annimmst?   Psalm 8,5

„Wir Christinnen und Christen werden nicht gezählt, sondern gewogen.“
(Bischof Klein, ev. Kirche in Rumänien 2010)

„Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist“
(Dietrich Bonhoeffer, Pfarrer und Theologe 1944)

Was willst du, dass ich für dich tun soll?    Lukas 18,41

Ich bin der Juli      (Paula Dehmel,1862-1918)

Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn.   Psalm 73,28

„Wir irren allesamt, nur jeder irret anders“

Sorgt euch um nichts.  Philipper 4,6

Du meine Seele singe, wohlauf und singe schön
dem, welchem alle Dinge zu Dienst und Willen stehn.   (EG 302)

Gekrönt hast du das Jahr mit deinen Gütern. Der du Gebete erhörst, zu dir, Gott, kommt alles Lebendige.     Psalm 65

Wie unergründlich und unausforschlich sind die Wege Gottes!   Römer 11,34

Die Augen des Herrn merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien.    Psalm 34,16

Pfingsten: Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Der Herr ist mein Licht und meine Rettung, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Zuflucht meines Lebens, vor wem sollte ich erschrecken?  Psalm 27,1

„ROGATE – BETET!“    5. Sonntag nach Ostern im Kirchenjahr

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.“   Psalm 121

„An die Zukunft kannst du denken, die Vergangenheit kannst du träumen, die Gegenwart aber, die kannst du leben.“ (K. Miziolek)

„Sorgt euch nicht mit Gedanken an morgen, der morgige Tag wird für sich selber sorgen.“ (Matthäus 6,34)

„Was wirklich zählt…“

„Wir sind in einer Zeit der Erschütterung, in der Menschen wach werden sollen zu sich selbst. Gerade in der Hilflosigkeit des Zu-sich-selbst-Kommens erreichen den Menschen die goldenen Fäden, die in diesen Zeiten zwischen Himmel und Erde gehen. Sie geben der Welt eine Ahnung von der Fülle, zu der sie gerufen und fähig ist.“   (Alfred Delp 1907-1945)

„Nun aber bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung“ 1.Korinter 13,13

 „Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken…"

„Miteinander, aber bitte nicht zu dicht!“

Wort des Bischofs vom 18. März 2020

„Selig sind die Barmherzigen“ (Bergpredigt)

Geh hin und sündige nicht mehr.     Johannes 5,14 und 8,11  

Weltgebetstag 2020 aus Simbabwe: „Steh auf und geh!“ (Johannes 5)

„Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“
26. Februar bis 13. April, Fastenaktion der Evangelischen Kirche

„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Menschen das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (Georg Orwell)

Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.   1.Korinther 13, 12

„Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche“ ( Jean Jaures, französischer Sozialist 1910)

Gott rief vom Berg Mose zu: „Das sollst du allen Israeliten mitteilen: Ich habe euch wie auf Adlerflügeln zu mir gebracht. Wenn ihr euch an meine Satzungen haltet, dann werdet ihr unter allen Nationen mein Eigentumsvolk sein. Ihr seid eine heilige Gemeinschaft. Mir gehört die Welt.“  
2. Mose 19,4-6

Wenn sich der Ungerechte abkehrt von seiner Ungerechtigkeit, die er getan hat, und übt nun Recht und Gerechtigkeit, der wird sein Leben erhalten. Ezechiel 18,27

„Ich glaube“ Monolog zur Jahreslosung Markus 9,24

Macht euch keine Sorgen um den morgigen Tag, er wird schon für sich selbst sorgen. Es ist genug, wenn jeder Tag seine eigene Last hat.   Matthäus 6,34

Uns ist ein Kind geboren (Prophet Jesaja 9,6)

Denn ein Kind wird uns geboren, ein Sohn wird uns gegeben, und die Herrschaft liegt auf seiner Schulter. Gott nannte seine Namen: ein Wunder der Weisheit, ein Mächtiger wie Gott, ein Vater, der ewig bleibt, ein Fürst, der Frieden schafft.    (Jesaja 9,6 neu in Sprache gebracht von Jörg Zink)

Denn uns ist ein Kind geboren.   (Jesaja 9,6)

„Schwerter zu Pflugscharen“ Micha 4,3

„Das Volk Gottes ist ein Volk der vielen Gesichter“

„Ein Mensch kann nicht zwei Wege gehen.“

Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen.

Andacht am 19.Oktober 2019 anlässlich des Äthiopien-Tags zum Jubiläum „Spendenprojekt Äthiopien“ der Lafim-Diakonie.

Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (1. Johannes 4,21)

Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt.     Römer 12, 11

„Wenn man die Welt vernünftig anschaut, schaut sie vernünftig zurück“ (Friedrich Hegel 1770-1831, deutscher Philosoph)

So sieht's der Bischof: Aktuelle Zahlen zur Kirchenmitgliedschaft

„Das Gebet der liebenden Aufmerksamkeit“ – zehn Minuten für den Tag

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Galater 6, 2)

...du stellst meine Füße auf weiten Raum.

Psalm 9, Vers 3

Gott, wir loben dich. Du sagst nicht: „Ich bin die Antwort“, sondern „Ich bin der Weg“. Du erwartest nicht, dass wir erfolgreich sind, sondern treu. Du hast uns nicht das Paradies für morgen versprochen, sondern dass du bei uns bist bis zum Ende der Welt. Gott, wir hoffen auf dich.

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich euch alle zu mir ziehen.

Johannes 12,32

 

Nun bitten wir den Heiligen Geist

Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren

Lukas, Kapitel 11, Vers 28

„Wenn du schnell laufen willst, geh´ alleine. Wenn du weit kommen willst, geh´ gemeinsam“   (Sprichwort aus Asien)

„Gott erfüllt mein Herz mit großer Freude“ - Beten kann es leichter machen

Andacht in leichter Sprache

 

„Ich will stille halten und schauen“ (Jesaja 18,4) – Vom Schweigen

„DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN“ – vom Hören

 

Gottesdienste müssen langweilig sein

Er ist auferstanden, wahrhaftig auferstanden!
 

Und schöpfen draus die Zuversicht,
dass du uns wirst verlassen nicht.
Sondern ganz treulich bei uns stehn,
dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn.

Evangelisches Gesangbuch 79, Strophe 4

…, dass dir all mein Leben und Tun gefalle

Menschsein ist schon Leistung genug

„Liebe ist das Einzige, das wächst, wenn wir es verschwenden“ (Ricarda Huch)

„Ohne Angst verschieden sein können“

„Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen“ – Fastenaktion 2019

Nachdenken über Wahrheit und Wahrhaftigkeit

PREDIGT ZUM JAHRESEMPFANG DER LAFIM-DIAKONIE AM 22.2.2019
IM DOM SANKT PETER UND PAUL ZU BRANDENBURG

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung
der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben“  

Alexander von Humboldt 1769-1859; Naturforscher und Wissenschaftler der Geographie 

„Jesus sprach zu seinen Jüngern: Warum habt ihr solche Angst?“ (Markus 4,40)

Andacht in leichter Sprache

 

Auch über Mauern hinweg
70 Jahre Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) 

Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut,
dass du nicht vergisst,
was deine Augen gesehen haben,
und dass es nicht aus deinem Herzen kommt dein ganzes Leben lang.
(5. Mose 4,9)

All Morgen ist ganz frisch und neu
des Herren Gnad und große Treu;
sie hat kein End den langen Tag,
drauf jeder sich verlassen mag. 
(EG 440,1)

 

Suche Frieden, und jage ihm nach. (Psalm 34,15 | Jahreslosung)

Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge (Lukas 2,7)

„Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat,
als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes“ (1.Petrus 4,10)

 

„Das Kirchenjahr mit seiner Vergegenwärtigung des Lebens von Jesus Christus
ist das größte Kunstwerk der Menschen; und Gott gewährt es Jahr für Jahr.“
Jochen Klepper, 1903-1942

Gott hat das letzte Wort. Er wird es neu uns sagen,
dereinst nach diesen Tagen im ew‘gen Lichte dort.

(Evangelisches Gesangbuch Nr.199)

 

Edith Stein (Ordensname: Teresia Benedicta vom Kreuz)
geboren am 12.Oktober 1891 in Breslau
gestorben am 9.August 1942 im KZ Auschwitz-Birkenau

 

„Schema jisrael adonai elohenu adonai echad“
„Höre Jisrael! Adonai ist unser Gott; Adonai ist Eins“
(jüdisches Tagesgebet)

„Eine Kirche soll schön sein, man soll gerne hineingehen, sich in ihr geborgen fühlen.
Man soll in ihr eine Brücke zu Gott und zur Schöpfung finden.“

Friedensreich Hundertwasser, Maler

 

 
 
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