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Aktuelles

Lafim-Diakonie for Future

Mehre Kollegen von Fliedners, zusammen mit Mitarbeitenden aus den Zentralen Diensten, demonstrierten am vergangenen Freitag für Klimagerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in Potsdam.

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Ausscheiden des Theologischen Vorstands

Auf der Grundlage einer Organisationsanalyse hat die Lafim-Diakonie ihre Unternehmensstruktur und auch wichtige Schlüsselfunktionen und -positionen in Führung und Leitung in den Blick genommen. In der Folge wird der Theologische Vorstand, Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau, auf eigenen Wunsch zum Ende dieses Jahres ihre Tätigkeit für das Unternehmen beenden.

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Informationen über aktuelle Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Lafim-Diakonie (Stand 15.10.20)

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ANgeDACHT

„Im Licht des Glaubens bin ich stark, standhaft und beharrlich. Im Licht des Glaubens hoffe ich. Du lässt mich nicht schwach werden auf dem Weg und ohne dieses Licht ginge ich in der Finsternis.“ (Katharina von Sienna, 1347-1380)

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„In unserem Handeln folgen wir dem Vorbild Jesu Christi“

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Monatswort

  • Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn, denn wenn es ihr wohl geht, so geht es euch auch wohl. Prophet Jeremia 29,7

     

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Wenn wir der Stadt Bestes suchen sollen, dann müssen wir wissen, was die Stadt braucht, was die Welt braucht. Und es gibt keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Und wer sich einmischt, kann irren und scheitern, aber auch das gehört dazu. Die Theologin Dorothee Sölle (1929-2003) war eine besonders mutige und aufrechte Protestantin. Ihr Credo aus dem Jahr 1969 soll den Monatsspruch deuten:

Ich glaube an gott der die welt nicht fertig geschaffen hat
wie ein ding das immer so bleiben muss
der nicht nach ewigen gesetzen regiert
die unabänderlich gelten nicht nach natürlichen ordnungen von armen und reichen
sachverständigen und uninformierten herrschenden und ausgelieferten
ich glaube an gott der den widerspruch des lebendigen will
und die veränderung aller zustände durch unsere arbeit und politik
Ich glaube an jesus christus der recht hatte als er „ein einzelner der
nichts machen kann“ genau wie wir an der veränderung aller zustände
arbeitete und darüber zugrunde ging
an ihm messend erkenne ich wie unsere intelligenz verkümmert und
unsere fantasie erstickt unsere anstrengung vertan ist
weil wir nicht leben wie er lebte
jeden tag habe ich sorge dass er umsonst gestorben ist
weil er in unseren kirchen versteckt ist
und wir seine revolution verraten haben in gehorsam vor den behörden
ich glaube an jesus christus der aufersteht in unser leben
Ich glaube an den geist der in die welt gekommen ist mit jesus
an die gemeinschaft der völker und unsere verantwortung für die erde
ein tal von sorgen oder die stadt gottes die ihr bestes sucht und findet
ich glaube an den gerechten frieden und an die möglichkeit eines
sinnvollen lebens für alle menschen in der zukunft der welt gottes.

 

Seien Sie zum Oktober ganz herzlich gegrüßt von

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau