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Aktuelles

Es geht los

Nahezu unspektakulär geschah heute kurz vor elf Uhr in einem Besprechungsraum der Kita in der Kammgarnspinnerei etwas Historisches. In einem einfachen Verwaltungsakt wurden zwischen Kaffee und Keksen die Schlüssel für die Kita in der Kammgarnspinnerei übergeben. Katrin Orlowski und Joachim Damus – beide Geschäftsbereichsleiter der Lafim-Diakonie für junge Menschen und Familie quittierten den Empfang der Schlüssel. Die Freude darüber, dass es nun endlich mit der neuen Kita losgeht, war beiden anzusehen.

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Jahresempfang und Einführung des Geschäftsbereichsleiters von Fliedners Nico Vogel im Dom zu Brandenburg

Am 22. Februar 2019 um 10:00 Uhr fand im Dom St. Peter und Paul zu Brandenburg der diesjährige Jahresempfang der LAFIM- Gruppe statt.

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Schritt für Schritt zur richtigen Pflege

Lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)  dazu den Artikel von Eva Marie Dressler, Geschäftsführerin der MEDIKUS gGmbH und der LAFIM Dienste für Menschen im Alter gGmbH.

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ANgeDACHT

Er ist auferstanden, wahrhaftig auferstanden!

Es ist kaum zu glauben, aber er ist auferstanden. Der Felsen vor seinem Grab ist weggeräumt. Der Engel sitzt darauf und erwartet die Frauen, um ihnen die gute Botschaft mitzuteilen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und nun auf dem Weg nach Galiläa unterwegs ist.

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Und schöpfen draus die Zuversicht,...

...dass du uns wirst verlassen nicht.
Sondern ganz treulich bei uns stehn,
dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn.“

Evangelisches Gesangbuch 79, Strophe 4

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Monatswort

  • „Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matthäus 28,20)

    Liebe Leserinnen und Leser, Der Auferstandene spricht. Im Evangelium des Matthäus hinterlässt...

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Bild | © Martin Dubberke

Liebe Leserinnen und Leser,

Der Auferstandene spricht. Im Evangelium des Matthäus hinterlässt Jesus Christus seinen Jüngerinnen und Jüngern vor seinem Abschied aus irdischer Sichtbarkeit letzte Worte, ähnlich einem Testament.

Er entsendet sie mit dem sogenannten „Missionsbefehl“ zu allen Völkern. Es ist der Beginn der Geschichte der Kirche, die als Jesus-Bewegung begonnen hat und hier eine Grenzüberschreitung erfährt: der Ausbreitung des Evangeliums in alle Welt. Überall hin sollen nun die ersten Nachfolger*innen gehen und lehren und taufen. Unser Unternehmen trägt die Mission sogar im Namen. Jesus entsendet seine Vertrauten nicht nur mit dieser wirklich großen und anspruchsvollen Aufgabe, er bietet sozusagen seine ständige Begleitung an. Wie eine gute Mentorin oder ein Ausbilder es tut. Und wir erzählen in dieser Nachfolge von ihm, Jesus Christus, dem Grundstein unseres Glaubens. Der den Menschen Heil und Heilung gebracht hat. Der sorgsam und achtsam mit ihnen umgegangen ist und der sich für die Armen und Ausgegrenzten eingesetzt hat. Der sich für Menschen interessiert hat, weil er auf der Seite der Menschen steht und weil er in ihrem Interesse handelt. Der mitgelitten hat und selber leiden musste. Dessen Auferstehung in das Reich Gottes das größte Symbol und Zeichen christlicher Hoffnung im Glauben ist. Seine Zusage für unsere Begleitung ist tröstlich. Es begleitet auch mich. Ich kann meine Aufgaben im Leben mit der Verantwortung, den Grenzerfahrungen und dem Versagen annehmen, weil Jesus selber mitgeht. „Alle Tage bis an das Ende der Welt“. Das klingt durch ihn gefestigt und gestärkt. Deshalb lässt der Evangelist Matthäus genau diesen Satz auch als Letzen seiner Schrift stehen.

„Bleibe bei uns, Herr. Unsere Wege sind leicht und sie sind schwer.
Wir irren und finden uns zurecht. Wir brauchen deine Kraft,
um zu bestehen und Orientierung, um unseren Weg zu gehen.
Du wirst vollenden, was wir begonnen haben. Dein Reich kommt“


Seien Sie im Monat des Osterfestkreises herzlich gegrüßt von

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau
Theologischer Vorstand