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Aktuelles

Forderungskatalog an Bundestagsabgeordnete Dr. Dietlind Tiemann überreicht

Brandenburg an der Havel | 05.10.2018

Fliedners Wohnbeiräte und ihre Vertrauenspersonen besuchten die Bundestagsabgeordnete Dr. Dietlind Tiemann (CDU) in ihrem Wahlkreisbüro am Altstädtischen Markt in Brandenburg an der Havel. Sie überreichten Dr. Tiemann einen Forderungskatalog zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes. Das Gespräch dauerte eine Stunde, anschließend wurden Fotos auf dem sonnigen Marktplatz gemacht.

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Umzug des Bereichs "Familienhilfe"

Sie finden die Sozialpädagogische Familienhilfe "Flair" ab sofort in ihren neuen Räumlichkeiten in der Upstallstraße 15 in 14772 Brandenburg.

Oberbürgermeister Renè Wilke würdigt die Arbeit der Mitarbeitenden des LAFIM

Frankfurt (Oder) – Oberbürgermeister René Wilke begeistert Mitarbeitende des Landesausschuss für Innere Mission beim 136. Jahresfest in der St.-Gertraud-Kirche in und für Frankfurt (Oder).

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ANgeDACHT

Eine Kirche soll schön sein, man soll gerne hineingehen, sich in ihr geborgen fühlen...

...Man soll in ihr eine Brücke zu Gott und zur Schöpfung finden.“ (Friedensreich Hundertwasser, Maler) Tritt ein! Schön, dass Du da bist! Unsere Kirchen sind nicht nur Baudenkmal, sondern Ausdruck unseres lebendigen Glaubens, erbaut zur Ehre Gottes.

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Alles ist gut???

"Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet."

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Monatswort

  • „Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen ist dir nicht verborgen“ (Psalm 38,10)

    Liebe Leserinnen und Leser, am Platz vor der Kirche hat einer Herzen aufs Pflaster gemalt. Ich...

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Bild | © Martin Dubberke

Liebe Leserinnen und Leser,

am Platz vor der Kirche hat einer Herzen aufs Pflaster gemalt. Ich schaue genauer: Nein, sie sind nicht gemalt. Doch wie kommen sie dann auf den Stein?

Ich blicke umher, wandere mit den Augen einen Baumstamm entlang. Über mir hängen, schon gelb gefärbt, letzte Blätter an einer Linde und bewegen sich kaum merklich im Wind. Dann kommt ein Windstoß und nimmt einige mit. Und sie segeln langsam jedes für sich zu Boden in einem letzten Tanz. Lindenblätter also: Sie sind es, die diese Abdrücke hinterlassen – in Herzform.

Für die Lindenblätter endet das Jahr mit diesem Herbst. Menschen sind durch den Schatten ihres Blätterdachs gegangen und haben geatmet. Und die Linde hat einen Jahresring zugelegt, ihre Blüten haben geduftet. Sie wird weiter bestehen bleiben. Ihre Blätter werden gelb und leuchten wie nie. Und wenn das Sonnenlicht auf sie fällt, wenn der Wind sie mitnimmt, dann segeln sie als goldener Flitter zu Boden. Ich gehe weiter durch diesen Herbst. Ich spüre die Luft, die kühl wird, ich sehe den Regen, in dem die Farben verhalten leuchten. Ich sehe den Nebel, wenn er sich lichtet.

Einmal werde auch ich ein Blatt sein, das seine Kraft verliert. Dann will ich noch einmal leuchten, bevor ein Windstoß mich mitnimmt. Dann will ich noch einmal tanzen im Licht. Ich hoffe, dass schließlich ein Grund da sein wird, der mich auffängt. Und dass auch ich einen Abdruck hinterlasse von dem, was mich ausgemacht hat. Diesen Grund stelle ich mir vor, wie Gottes Hand. Leise klingt darüber seine Stimme und sagt mir: „In meine Hände habe ich dich gezeichnet. Dein Seufzen und Sehnen, ich habe es immer gehört.“   (T.W.) 

Im Herbst grüßt Sie ganz herzlich 

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau

Theologischer Vorstand