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Aktuelles

Brandenburg an der Havel - Unsere Kita hat einen neuen Namen

Am 29.Juni 2018 fand in einem sommerfestlichem Rahmen die Namensgebung für unsere Kindertagesstätte in der Magdeburger Straße 16 in Brandenburg an der Havel statt.

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Übergabe Unterschriftensammlung - Sanierung Potsdamer Landstraße in Brandenburg an der Havel

Fliedners in Brandenburg - Potsdamer Landstraße muss endlich saniert werden, denn „Barrierefrei sieht anders aus“ (Titel der Unterschriftensammlung)

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LAFIM - bekommt Zertifikat zum audit berufundfamilie verliehen

Berlin, 27. Juni 2018 – der Landesausschuss für Innere Mission (LAFIM) nahm im Beisein der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey in der bundesweiten Zertifikatsverleihung der berufundfamilie Service GmbH die Auszeichnung für eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik entgegen. Damit zieht der LAFIM in die Runde der insgesamt rund 300 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen ein, welche ebenfalls ihr Zertifikat entgegen nehmen konnten.

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ANgeDACHT

Ich bin der Herr, dein Gott, der dich leitet auf dem Wege, den du gehst (Jesaja 48,17)

Wir sind in der Zeit des Reisens; manche von uns waren bereits in Urlaub und könnten Fotos zeigen von schönen Stränden, hohen Bergen, interessanten Städten, klaren Bergseen; würden berichten von anderen Kulturen und Bräuchen, Sitten und Gewohnheiten, würden neue Rezepte und neu auserkorene Lieblingsessen beibehalten.

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Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade

Zugegeben, die Worte des Wochenspruchs sind nicht unbedingt modern und nach diesen Charaktereigenschaften wird nicht oft gefragt. Hochmut und Demut, beides verbindet der Begriff „Mut“. Und doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein.

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Monatswort

  • „Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.“ (1.Johannes 4,16)

    „Love ist the answer / Liebe ist die Antwort“  

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„Love ist the answer / Liebe ist die Antwort“  

– dieses Wort könnte gut über dem 4. Kapitel des 1. Johannesbriefes im Neuen Testament stehen, denn 28mal kommt das Wort „Liebe“ oder „lieben“ an dieser Stelle vor. Wer den gesamten Text liest, dem könnte fast schwindelig werden vor lauter Liebesbezeugungen. Aber wichtig: Es ist keine Ansprache zur Ehe­schließung, so sehr es im ersten Moment scheint. Von der Liebe Gottes zu den Menschen und von der Liebe unter den Menschen ist hier die Rede. Die eine Macht ist, die Hass und Gewalt überwinden kann. Wir denken dabei an beeindruckende Pazifisten, die aus religiöser oder aus persönlicher Überzeugung den Dienst an der Waffe, die gegen andere gerichtet ist, abgelehnt haben. Oft mit harten Konsequenzen für ihr eigenes Leben. Wir erinnern uns an die vielen Worte Jesu, besonders in der Bergpredigt, die sich entschieden gegen Kampf und Auseinandersetzung wenden. Er hat immer wieder die besten mensch­lichen Tugenden wie Sanftmütigkeit, Barmherzigkeit und sogar die Feindesliebe ange­mahnt. Mit seinem eigenen Leben stand er dafür ein. Oder wir nennen den Friedensnobel­preis; seit 1901 wird er verliehen und in seinen Statuten ist zu lesen, „er soll vergeben werden an den, der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker, die Abschaffung stehender Heere sowie die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“. Beispielhaft genannt sollen sein: der Arzt Albert Schweitzer, der Politiker Nelson Mandela und 2014 Malala Yousafzai, eine damals 17jährige Kinderrechtsaktivistin. Es sind nicht nur die großen Namen, die die Liebesgeschichte in der Welt geschrieben haben. So viele Organisationen und Initiativen wären zu nennen, die auf ganz unterschiedliche Weise den Dienst der Liebe zu ihrer Aufgabe machen und deutlich zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen. Und selbstverständlich bleibt die Liebe auch eine Himmelsmacht, die Gefühle erweckt und Menschen zusammenführt. Sie verzaubert Mädchen und Jungen, Frauen und Männer und macht auch vor dem Alter glücklicherweise nicht halt. Aus dieser Liebe sind wir ursprünglich entstanden und zur Welt gekommen.

 „Gott, so weit ist der Himmel, so weit ist dein Herz.
An lauen Sommertagen spüre ich das besonders.
Schenke mir offene Sinne für deine Güte,
und leg mir Liebe und Weite in meine Seele und mein Gemüt.“

 

Seien Sie ganz herzlich gegrüßt von

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau
Theologischer Vorstand