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Aktuelles

Forderungskatalog an Bundestagsabgeordnete Dr. Dietlind Tiemann überreicht

Brandenburg an der Havel | 05.10.2018

Fliedners Wohnbeiräte und ihre Vertrauenspersonen besuchten die Bundestagsabgeordnete Dr. Dietlind Tiemann (CDU) in ihrem Wahlkreisbüro am Altstädtischen Markt in Brandenburg an der Havel. Sie überreichten Dr. Tiemann einen Forderungskatalog zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes. Das Gespräch dauerte eine Stunde, anschließend wurden Fotos auf dem sonnigen Marktplatz gemacht.

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Oberbürgermeister Renè Wilke würdigt die Arbeit der Mitarbeitenden des LAFIM

Frankfurt (Oder) – Oberbürgermeister René Wilke begeistert Mitarbeitende des Landesausschuss für Innere Mission beim 136. Jahresfest in der St.-Gertraud-Kirche in und für Frankfurt (Oder).

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Fliedners lädt zum Erntedankfest nach Schmerzke

Das traditionelle „Erntedankfest bei Fliedners" öffnet am Samstag, den 15. September ab 14.00 Uhr in der Belziger Chaussee 6 in Schmerzke mit dem Festgottesdienst seine Türen für die Öffentlichkeit.

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ANgeDACHT

Die Sintflut-Taste

"Als der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Trachten ihres Herzens nur Böse war immerdar, da reute es den Herrn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach:

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Suche Frieden, und jage ihm nach! (Psalm 34,15)

Die Jahreslosung ist ein guter Start ins neue Jahr. Sie macht Mut, vor allem, wenn ich auf das zurückliegende Jahr schaue. Wir nehmen uns für das neue Jahr so viel vor: Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport, usw. Warum also sich nicht einmal für das neue Jahr Frieden vornehmen? Man kann nämlich nicht darauf warten, dass Frieden von selbst entsteht. Es geht einfach darum, mit dem Aufhören anzufangen.

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Monatswort

  • „Gott spricht: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde“ 1. Mose 9,13

    Liebe Leserinnen und Leser, willkommen im neuen Jahr 2019! Wir wollen hoffnungsvoll und...

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Bild | © Martin Dubberke

Liebe Leserinnen und Leser,

willkommen im neuen Jahr 2019! Wir wollen hoffnungsvoll und zuversichtlich hinein­gehen und es freudig beginnen. Viele gute Wünsche haben uns zum Jahreswechsel erreicht. Es wurde Rückschau gehalten und in manchem Besserung gelobt.

Der Monatsspruch für den Januar ist auch ein ganz und gar Mut machender. Gott spricht ihn Noah und seinen Nachkommen zu, als er die große und unheilvolle Sintflut beendet. Der Regenbogen am Himmel soll fortan die Menschen daran erinnern, dass Gott den Bund mit den Menschen nicht vergessen will. Er sichert sogar zu, dass die Erde nicht noch einmal so heimgesucht wird, wie durch die vernichtenden Wassermassen, mit denen er die Sünden der Menschheit ahnden wollte. Mag man sagen, es sind alte Worte aus vorvergangener Zeit. Aber in den letzten Jahren hat die Bevölkerung kaum ein anderes Thema so sehr bewegt wie Klimawandel und Klimakatastrophen. Wir sehen, ob wir wollen oder nicht, dass durch unser eigenes Handeln, das mehr nach Börsendaten als nach Klimadaten fragt, die Erde und ihre Schutzhülle uneinholbar verletzt wird. Die Menschen produzieren ihre eigenen Sintfluten und noch viele andere Schädigungen von Umwelt und Natur. Kleine Zugeständnisse werden es nicht tun, konsequentes Handeln ist gefragt. Damit der Regenbogen nicht nur ein schönes Symbol am Himmel von Sonne und Regen ist, sondern uns gleichzeitig an unseren Beitrag zum Bund mit Gott erinnert. Wir nennen es „Bewahrung der Schöpfung“, das ist die Gabe Gottes an uns und gleichzeitig unsere Antwort: Ja, wir nehmen die Verantwortung ernst. Damit jedes neues Jahr unter Gottes Verheißung stehen kann.

Seien Sie herzlich zum Jahresbeginn gegrüßt

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau
Theologischer Vorstand