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Aktuelles

Birgit Wanta ist neues Mitglied des LAFIM-Kuratoriums

Am 13. Dezember wurde Birgit Wanta als neues Mitglied in das Kuratorium des Landesausschusses für Innere Mission berufen. Sie folgt Prof. Dr. Belling, dessen Amtszeit zu Ende gegangen ist und aus Altersgründen nicht mehr erneut kandidiert hat.

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Adventliche Posaunenmusik im Luisengarten

Am 29. November 2017 war um 17:30 Uhr der evangelische Posaunenchor Potsdam in der Evangelischen Seniorenresidenz Luisengarten zu Gast. Der Posaunenchor,  unter der Leitung von Elisabeth Goetzmann , spielte auf der Dachterrasse des Luisengartens um den beleuchtenden Weihnachtsbaum herum Adventslieder.
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10-jähriges Jubiläum unserer Werkstatt in Nauen

Die Werkstatt Nauen gibt es seit 10 Jahren, aber genau genommen können wir 20-jähriges Jubiläum feiern.

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ANgeDACHT

Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein

In der Weihnachts- und Neujahrszeit gehen traditionell mehr Menschen in unsere Kirchen und ihre Gottesdienste, es gehört zur Festtagsstimmung dazu. Viele suchen vertraute Bibeltexte, bewährte Lieder, vielleicht ein Krippenspiel, auf jeden Fall eine gute Predigt. Moderne Formen oder liturgische Experimente kommen nicht gut an.

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Monatswort

  • „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst" Offenbarung 21,6

    Liebe Leserinnen und Leser, Wissen wir, was es heißt, durstig zu sein?

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Liebe Leserinnen und Leser,

Wissen wir, was es heißt, durstig zu sein?

 

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Trotzdem sterben jährlich über drei Millionen Menschen, alle zwanzig Sekunden ein Kind, an unzureichender Wasserversorgung. Unvorstellbar! Menschen in gefährdeten Regionen, überwiegend in Afrika und Asien, stehen Schlange mit ihren Krügen und Kanistern. Weil sie durstig sind und ohne frisches Wasser nicht überleben können. Gerade die vom Leben Gezeichneten lädt Gott zur Quelle des Lebens ein, den Bedürftigen gilt sein Angebot. Uns, die wir nur den Wasserhahn aufdrehen müssen, gilt seine Mahnung. Denn Klimawandel, industrielle Landwirtschaft, Konsum und Bevölkerungs­wachstum verknappen das Wasser stetig. Weltweit werden Wasservorkommen privatisiert und den Bewohnern vor Ort vorenthalten. Wasser muss allen Menschen auf der Welt zur Verfügung stehen, so hat es die Schöpfung Gottes vorgesehen. Es darf nicht das Privateigentum weniger werden. Eigentlich gibt es auf der Welt genügend Süßwasser, es ist aber ungleich verteilt und zunehmend belastet. Auf dieses Thema setzte auch die Spendenaktion von „Brot für die Welt“ im Dezember 2017 den Fokus. Und auch der LAFIM ist durch sein „Spendenprojekt Äthiopien“ in der Frage von sauberem Trinkwasser mit engagiert.

Die besondere Aussage des Bibelwortes aus dem Neuen Testament liegt im letzten Wort: „umsonst“. Gott weiß, das Brot und Wasser existenzielle Lebensgrundlagen sind; keiner darf Durst oder Hunger haben. In seiner Weltsicht für uns alle herrscht Gerechtigkeit für die Ressourcen, die wir zum Leben brauchen. Viele sogar zum Überleben. Wir können nicht das Quellwasser der Güte Gottes genießen und die Gerechtigkeit außer Acht lassen. Für uns selber ist „lebendiges Wasser“ etwas anderes, vielleicht eher im übertragenen Sinne zu sehen. Uns soll es beleben, die Seele erfrischen und aus vertrockneten und verkrusteten Wegen befreien.

 

Das ganze Jahr 2018 begleitet uns diese Jahreslosung. Sie wird uns immer wieder an unsere Quellen erinnern.

 

Im Namen des Vorstands wünsche ich Ihnen ein gesegnetes und friedvolles Neues Jahr, Gottes Segen begleite Sie an allen Tagen.

 

 

 

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau

Theologischer Vorstand