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Aktuelles

Brandenburg an der Havel - Unsere Kita hat einen neuen Namen

Am 29.Juni 2018 fand in einem sommerfestlichem Rahmen die Namensgebung für unsere Kindertagesstätte in der Magdeburger Straße 16 in Brandenburg an der Havel statt.

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Übergabe Unterschriftensammlung - Sanierung Potsdamer Landstraße in Brandenburg an der Havel

Fliedners in Brandenburg - Potsdamer Landstraße muss endlich saniert werden, denn „Barrierefrei sieht anders aus“ (Titel der Unterschriftensammlung)

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LAFIM - bekommt Zertifikat zum audit berufundfamilie verliehen

Berlin, 27. Juni 2018 – der Landesausschuss für Innere Mission (LAFIM) nahm im Beisein der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey in der bundesweiten Zertifikatsverleihung der berufundfamilie Service GmbH die Auszeichnung für eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik entgegen. Damit zieht der LAFIM in die Runde der insgesamt rund 300 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen ein, welche ebenfalls ihr Zertifikat entgegen nehmen konnten.

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ANgeDACHT

„Seid einander Segen…“

… schwimmt dem Strom entgegen, nehmt nichts einfach hin. Segnet, die noch träumen von den Zwischenräumen. Gebt der Zukunft Sinn.“
Diese Textzeile findet sich in einem Lied

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„Jesus nimmt frei“?

Wunder sind auf die Dauer ganz schön anstrengend. Vor allem, wenn man sie selber vollbringt. Das muss auch Jesus einsehen, als er eines Morgens aufwacht und völlig erledigt ist.

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Monatswort

  • „Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maß der Liebe! Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den Herrn zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!“ (Prophet Hosea, 10,12)

    Pflügen, Säen, Ernten – für Bauern sind das ganz selbstverständliche Tätigkeiten.  

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Pflügen, Säen, Ernten – für Bauern sind das ganz selbstverständliche Tätigkeiten.

 

Rund um den Globus wissen Menschen, dass der Boden zuerst bestellt werden muss, bevor man etwas säen kann. Danach muss man die Pflanzen hegen und pflegen, bevor man ernten kann. Und doch haben wir das Wachsen und Reifen nicht allein in der Hand. Ein bekanntes Lied von Matthias Claudius im Gesangbuch sagt, dass der Himmel sich mit leisem Wehen mild und heimlich auftun muss und die Saat mit Segen benetzen (EG 508). Und nicht jedes Weizenkorn wird aufgehen und Frucht bringen. Jene aber, die aufgehen, vervielfältigen sich; durchschnittlich 35 Körner bringt eine Ähre hervor. Mehr als genug entsteht und das meiste davon ohne unser Zutun. Von selbst wächst der Keim, entfaltet sich und blüht die Ähre, reifen die Körner heran. Ähnlich ist es mit der Gerechtigkeit. Wer sie ernten möchte, muss auch Gerechtigkeit säen. Er hat gelernt, sich in sein Gegenüber einzufühlen und die andere Sicht der Dinge zu verstehen. Er ist bereit, um des Friedens willen zurückzustecken und Kompromisse einzugehen. Wo Egoismus, Unrecht und Ungerechtigkeit gesät wurde, wird keine Gerechtigkeit wachsen. Im Neuen Testament steht im Matthäusevangelium „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Wir sind gehalten, Zeit und Kraft zum Guten in unser Bemühen zu investieren. Wenn Gott seinen Segen draufstreut, kann aus Unscheinbarem etwas Erstaunliches wachsen. Nicht nur auf dem Acker, sondern auch in und durch uns. Gottes Gnade reicht. Dann wird ein Stück Himmel daraus. Und wir haben Tage vom Leben, das gelingt.

Ich grüße Sie in dieser lieben Sommerzeit. Lassen Sie Ihr Herz ausgehen und Freude suchen und finden an unseres Gottes Gaben.

Herzlich Ihre

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau
Theologischer Vorstand