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Aktuelles MEDIKUS

Feierliche Einführung in Friedrichsthal

Am Dienstag, den 12.09.2107 wurde Herr Christian Ney, als Haus- und Pflegedienstleitung der Seniorenresidenz „Wasserschloss“ feierlich in der Friedrichsthaler Kirche eingeführt.

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Feierlicher Leitungswechsel in der Havelländischen Diakonie-Sozialstation in Nennhausen

Eva-Maria Dressler, Geschäftsführerin der MEDIKUS gemeinnützigen GmbH, lädt am 6. April 2017 um 13.00 Uhr zu einer Andacht mit dem Theologischen Vorstand der LAFIM-Gruppe, Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau, und anschließender kleiner Feierstunde in den Gemeindesaal Nennhausen ein.

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Aktionstag der Potsdamer Diakonie-Sozialstation fand großes Interesse und Zuspruch

Wie geplant, öffnete die Potsdamer Diakoniestation pünktlich am 1. September die Türen ihrer neuen Diensträume und nahm damit ihre Arbeit auf.

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ANgeDACHT

Vater unser im Himmel.

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

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„Friede sei nun mit euch allen, die ihr bittend vor Gott steht.“

Gestern wurde in vielen Gemeinden und Kirchen das Erntedank­fest gefeiert. Auch in der Lafim-Diakonie haben Einrichtungen ihre Räume mit Gaben der Natur geschmückt und in den Andachten Gott für die Ernte gedankt.

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Monatswort

  • Wie es dir möglich ist: aus dem Vollen schöpfend – gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!“ (Tobit 4,8)

        Der Spruch spricht vielleicht nicht unmittelbar an. Wir leben in einem reichen Land, weite Teile der...

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Der Spruch spricht vielleicht nicht unmittelbar an. Wir leben in einem reichen Land, weite Teile der Bevölkerung sind finanziell unabhängig. Allerdings, das geht nicht allen so. Auch in unserem reichen Land gibt es viele Arme, viel zu viele. 

Sie sind finanziell nicht abgesichert. Für sie ist wenig möglich. Sie haben keinen Anteil am außerordentlichen Wohlstands­durchschnitt unseres Landes.
Hand aufs Herz: Gebe ich tatsächlich Almosen ohne Scheu? Die Wendung „Almosen geben“ ist heute negativ besetzt. Das klingt für uns nach einem allzu vergeblichen, unzureichenden Versuch, mit der sozialen Frage umzu­gehen. Almosen geben stabilisiert die Ungleichheit vielmehr noch und thematisiert die Ungerechtigkeit nur schweigend. Aber in der Bibel geht es um menschliches Leben vor Gott. Und die Koordinaten menschlichen Handelns sind andere. Wir müssen in all unserer Verschiedenheit, bei allen Unterschieden und Ungerechtigkeiten schlicht anfangen, zu teilen. Teilgeben ermöglicht Teilnehmen und Teilhaben und das ist der Weg zu echter Gemeinschaft. Wo Haben und Geben und Empfangen ein gemein­schaftliches Verhältnis, einen gegenseitigen und wechselseitigen Zu­sammenhang bilden, da wird durch Teilen Menschlichkeit möglich.
Fangen wir im Ernst damit an, dann könnten wir lernen, in Liebe zu geben, ohne den Empfangenden das Gefühl zu geben, sie seien mit Almosen abgespeist worden und wir hätten das schlechte Gewissen beruhigt. Dann erst werden wir erkennen und den Bibelvers in unserem Leitbild neu verstehen, dass wir ja mit Gaben dienen, die wir selbst empfangen haben. „Was hast du, das du nicht von Gott empfangen hättest?“ fragt der Apostel Paulus. Und so können wir als Gebende oder Empfangende erfahren, was es heißt, dass wirklich alle gute Gabe von Gott kommt!

Im Monat Oktober grüßt Sie herzlich

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau

 

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