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Aktuelles WI-LAFIM

Ministerpräsident besucht Hotel Haus Chorin

Am 18. Mai wird am Hotel Haus Chorin die Landesflagge gehisst. Der Ministerpräsident hat sich angesagt und das aus gutem Grund. Das zum Landesausschuss für Innere Mission gehörende Hotel Haus Chorin gelegen in einem der schönsten Naturschutzgebiete Deutschlands zählt zu den besten Ausbildungsbetrieben des Landes.

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Kurzurlaub in Chorin - 5 für 4

Zu einem besonders günstigen Preis können Sie sich in unserem Hotel entspannen und aktiv erholen! Neben Sauna, Fitness, Bowlingbahnen und attraktiver Minigolfanlage stehen Ihnen auch unsere Badestelle zur Verfügung.

Leihen Sie sich eines der komfortablen Fahrräder aus und erkunden Sie die herrliche Umgebung per Rad! Zahlreiche angelegte Rad- und Wanderwege geleiten Sie in die beschauliche Natur.

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Ab sofort surfen Sie bei uns im Hotel kostenfrei mit Ihrem Tablet oder Rechner im Internet.

ANgeDACHT

Wir sagen euch an den lieben Advent. Sehet, die zweite Kerze brennt

Als dieses bekannte Adventslied aus dem Ev. Gesangbuch 1954 geschrieben wur­de, hatte man tatsächlich noch normale Kerzen vor Augen. Sie waren aus Bienen­wachs, wahlweise Paraffin oder Stearin, beides chemische Produkte. Selbstver­ständlich wurden Weihnachtsbäume, Adventskränze oder Tannengestecke mit originalen Kerzen bestückt, vornehmlich mit roten oder weißen.

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Monatswort

  • „Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“ Lukas 1, 78-79

    Liebe Leserinnen und Leser, Ein adventliches Wort ist dies, ein Wort der Hoffnung auf den...

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Liebe Leserinnen und Leser,

Ein adventliches Wort ist dies, ein Wort der Hoffnung auf den barmherzigen, rettenden Gott und auf Wege des Friedens. Es beschließt den Lobgesang des Zacharias.

Auf wunderbare Weise ist ihm und seiner Ehefrau im hohen Alter noch ein Kind geschenkt worden. Das Leid der Kinderlosen hat sich in erlöste Freude verwandelt und die Freude gilt nicht nur dem Ehepaar, sondern Gottes ganzem Volk und „denen, die sitzen in Finsternis und im Schatten des Todes“. Der Lobgesang steht in langer Tradition der Ver­heißungen und der Hoffnungen vom Volk Gottes in Israel. Vielfach wurden Hoffnungen enttäuscht. Aber dennoch blieben sie ungebrochen bestehen. Jetzt, so sagen die Worte des Zacharias, steht die Erfüllung unmittelbar bevor. Die Menschen sehen die Schwelle zwischen Verheißung und Erfüllung: das ist Advent!

Diese Verheißung wird durch ein schönes Bild ausgedrückt, mit dem aufgehenden Licht aus der Höhe. Morgenstern und Morgenröte, Sonnenaufgang, das alles sind Zeichen des Erscheinens des herbeigesehnten Retters. Viele Generationen haben auf ihn gehofft, das Alte Testament hat ihm den Namen Messias gegeben. Er ist eine Heilsgestalt, aber kein weltlicher Revolutionär. Er ist ein Ereignis aus der Höhe der Himmel, die Tat Gottes. Das menschliche Sehnen und Hoffen wird von göttlicher Liebe und Barmherzigkeit gesehen und gehört. Gott lässt sich berühren von dem, was Menschen erhoffen und ersehenen, was sie bedrängt und belastet. Deshalb besucht Gott die Menschen im Advent, Himmel und Erde berühren sich. Des Menschen Sehnsucht nach Gott und Gottes Sehnsucht nach dem Menschen finden zueinander. Im letzten Vers des Monatswortes aus dem Lukas Evangelium wird der Blick auf uns gerichtet. Wir sollen Wege des Friedens gehen, uns wagen zum aufrechten Gang. Das hoffnungsvolle Licht stärkt uns auf dem Weg aus Gleichgültigkeit und Resignation heraus, hin zu den anderen Menschen.

 

Ein Gebet begleitet uns zu Advent und Weihnachten:

„Barmherzigkeit ist dein Name, unser Gott.
Und die Weite deines Herzens ist der Raum,  in dem wir leben und hoffen.
Wir bitten dich: Schenke uns ein weites und freies Herz,
das offen ist für die Bitten, die Fragen, die Not des Anderen.
Stärke alle Menschen guten Willens und gib ihnen einen beständigen Geist.
Schenke deiner Welt Rettung, Heilung und eine neue Zukunft.
In deinem Licht sehen wir das Licht, das du gesandt hast: Jesus Christus“

Ich wünsche Ihnen allen mit den Menschen, die Ihnen verbunden sind, eine gesegnete Adventszeit

Ihre Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau