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Aktuelles WI-LAFIM

Ministerpräsident besucht Hotel Haus Chorin

Am 18. Mai wird am Hotel Haus Chorin die Landesflagge gehisst. Der Ministerpräsident hat sich angesagt und das aus gutem Grund. Das zum Landesausschuss für Innere Mission gehörende Hotel Haus Chorin gelegen in einem der schönsten Naturschutzgebiete Deutschlands zählt zu den besten Ausbildungsbetrieben des Landes.

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Kurzurlaub in Chorin - 5 für 4

Zu einem besonders günstigen Preis können Sie sich in unserem Hotel entspannen und aktiv erholen! Neben Sauna, Fitness, Bowlingbahnen und attraktiver Minigolfanlage stehen Ihnen auch unsere Badestelle zur Verfügung.

Leihen Sie sich eines der komfortablen Fahrräder aus und erkunden Sie die herrliche Umgebung per Rad! Zahlreiche angelegte Rad- und Wanderwege geleiten Sie in die beschauliche Natur.

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NEU: kostenfreier WLAN-ZUGANG

Ab sofort surfen Sie bei uns im Hotel kostenfrei mit Ihrem Tablet oder Rechner im Internet.

ANgeDACHT

Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein

In der Weihnachts- und Neujahrszeit gehen traditionell mehr Menschen in unsere Kirchen und ihre Gottesdienste, es gehört zur Festtagsstimmung dazu. Viele suchen vertraute Bibeltexte, bewährte Lieder, vielleicht ein Krippenspiel, auf jeden Fall eine gute Predigt. Moderne Formen oder liturgische Experimente kommen nicht gut an.

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Monatswort

  • „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst" Offenbarung 21,6

    Liebe Leserinnen und Leser, Wissen wir, was es heißt, durstig zu sein?

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Liebe Leserinnen und Leser,

Wissen wir, was es heißt, durstig zu sein?

 

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Trotzdem sterben jährlich über drei Millionen Menschen, alle zwanzig Sekunden ein Kind, an unzureichender Wasserversorgung. Unvorstellbar! Menschen in gefährdeten Regionen, überwiegend in Afrika und Asien, stehen Schlange mit ihren Krügen und Kanistern. Weil sie durstig sind und ohne frisches Wasser nicht überleben können. Gerade die vom Leben Gezeichneten lädt Gott zur Quelle des Lebens ein, den Bedürftigen gilt sein Angebot. Uns, die wir nur den Wasserhahn aufdrehen müssen, gilt seine Mahnung. Denn Klimawandel, industrielle Landwirtschaft, Konsum und Bevölkerungs­wachstum verknappen das Wasser stetig. Weltweit werden Wasservorkommen privatisiert und den Bewohnern vor Ort vorenthalten. Wasser muss allen Menschen auf der Welt zur Verfügung stehen, so hat es die Schöpfung Gottes vorgesehen. Es darf nicht das Privateigentum weniger werden. Eigentlich gibt es auf der Welt genügend Süßwasser, es ist aber ungleich verteilt und zunehmend belastet. Auf dieses Thema setzte auch die Spendenaktion von „Brot für die Welt“ im Dezember 2017 den Fokus. Und auch der LAFIM ist durch sein „Spendenprojekt Äthiopien“ in der Frage von sauberem Trinkwasser mit engagiert.

Die besondere Aussage des Bibelwortes aus dem Neuen Testament liegt im letzten Wort: „umsonst“. Gott weiß, das Brot und Wasser existenzielle Lebensgrundlagen sind; keiner darf Durst oder Hunger haben. In seiner Weltsicht für uns alle herrscht Gerechtigkeit für die Ressourcen, die wir zum Leben brauchen. Viele sogar zum Überleben. Wir können nicht das Quellwasser der Güte Gottes genießen und die Gerechtigkeit außer Acht lassen. Für uns selber ist „lebendiges Wasser“ etwas anderes, vielleicht eher im übertragenen Sinne zu sehen. Uns soll es beleben, die Seele erfrischen und aus vertrockneten und verkrusteten Wegen befreien.

 

Das ganze Jahr 2018 begleitet uns diese Jahreslosung. Sie wird uns immer wieder an unsere Quellen erinnern.

 

Im Namen des Vorstands wünsche ich Ihnen ein gesegnetes und friedvolles Neues Jahr, Gottes Segen begleite Sie an allen Tagen.

 

 

 

Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau

Theologischer Vorstand